Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
107
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„gen, wieder auf dieselben Unordnungen zurückzukommen-„und brachte es nie dabin, das Ü bel mir der Wurzel„auszurotten. WaS temporäre Angelegenheiten bemffr«„war er meist glücklicher, bloß. weil bey diesen Gelege»,„heitcu der Einfluß der Priester und Mönche auf den„Geist seiner Minister weniger fühlbar war, und wer! die„falschen Skrupel derjenigen, die gar keine richtige Idee„von der Religion hatten, nicht die nützlichsten Plane„scheitern wachten *)."

Lampredi hatte besonders den Wunsch, die Studienin den Klöstern seines OrdcnS der Aussicht der Bffcböffezu entziehen. Er konnte nicht hoffen, zu seinem Zweckzu gelangen, so lange die Uuiversffät zu Maccherino cvi.flirte, die Ricci keinen Augenblick aus den Augen verlor.Er entwarf den Plan, dieses Collegium anderSwokin zuverlegen, und gieng sogar so weit, mit dem Dffchos von-PiStoja davon zu sprechen, indem er Gründe dafür aruführte, die seinem eigentlichen Beweggründe völlig fremdwaren. Aber eS gelang nicht, den wachsamen Prälatenzu täuschen. Ricci erinnert hier an das, was er schonrücksichtlich der von Leopold ausdrücklich an die Bischöffoerlassenen Verordnung sagte, daß sie streng in den klö.

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