Band 
[Erster und zweiter Band.]
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sterlichcn Studien in ihren Diöcesen wachen sollten, damitder Unterricht überall gleichförmig und rein bleibe: „dieser i„Fürst wollte, daß die, in den Klöstern geschöpften Lehr» >„qrundsätze nicht mehr dazu dienen sollten, die Ruhe des i„Staates zu stören, und daß sie auf immer von allem*,dem gereinigt würden, was sich durch die Bosheit der„Menschen und das Interesse des römischen Hofes, ge»„gen die Reinheit des Dogmas und die Heiligkeit der Kir-„chenzucht, zum größten Schaden der Kirche und der„Völker darinnen eingcschlichen hätte

Der Bischof fährt fort, Rechenschaft von der Sorg«fält zu geben, mit der er die Absichten seines Monarchenzu erfüllen bemüht war und erzählt, daß er in alle» Klö«sicrn seines Sprengels nichts, als tiefe Unwissenheit miteiner ziemliche» Dosis von Schlauheit vermischt angetrof»fen habe. Die pcripatctische Philosophie, der Scottismus,und „die gröbste» grammatikalischen Fehler, in einer Art„von Küchenlatein war alles, was man dem Geist derZöglinge bot. Ihr theologisches System war ein Gewebevon irrigen Ideen über die Gnade und Prädestination;päpstliche Bullen galten als Glaubensrcgeln; die päpst«lichc Unfehlbarkeit wurde als Dogma angenommen; dieunumschränkte Gewalt des heiligen Stuhls über die welt-lichen Angelegenheiten der Könige al« unumstößliche Wahr-

1) 1e rnossims äl lorä änltr'in» non turb-issoro

Ir» guioto clello slato < - . senüg miscbisnr:» il> g»elloeiio !s mgli/.i» ävgli uomini « l' interogsv äslls curlasvoano intnodullo contro Is puritä «lcl clomms, e contro ts ssntitä äella äisci^Iin-i, a äsiino ^rsvissiinc»äells cliiess o äei stst». — so. 7 venso. ,

2) I piü rngäornsli er-rovl grAmmstiesli in Ilngug Istuis

sssai — /ä/ct. to. ü recto.