Band 
[Erster und zweiter Band.]
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-er Ehesachen zu Florenz bekam allein jährlich bey icxx»Thaler.

„Ali «S dem-Großherzog Ferdinand gefiel, auch„diese Verordnung seines VarcrS Leopold zu annulliren,„war der Sckretair der Kronrechte, Ccllesi, thöricht ge«„nug, die bei den geistlichen Gerichtshöfe» Angestellte»„und die Bischdffe bey der Bildung eines neuen Tarifs„um Rath zu fragen. Man vernachläßigte den Tarif,„der den Namen des Pabstes Znnocenz führte, und der„ehemals bey diesen Gerichtshöfe» gebräuchlich war, und„führte einen andern ein, der für die Unterthanen sehr„lästig war, und denjenigen großen Vortheil brachte,„welche das Recht hatten, die Taren einzuziehen

Um übrigen- aus Leopold zurückzukommen, so sagtRicci, daß dieser Fürst sich oft genöthigt sah, seinen Bi«schössen in'S Gedächtniß zurückzurufen, daß er die altenGesetze ToSkana'S bestätigt und erneuert habe, im Ge»geosatz derer, die sie neuerdings mißbräuchlich rücksicht-sich der Nonnen, bey Gelegenheit der Einkleidung undund anderer klösterlichen Feste annahmen. Es gab dar-unter, die bis 100 Thaler für das sogenannte Schleier-recht, und selbst für das des Eides der Nonnen nahmen«Wie konnten die Bischdffe, fügt der von PiStoja hinzu,

1 ) tzusndo pisogue st grsnduca kerdinsndo distruggers»nctie Quarto provvodimonto, il segrelario del regiüdiritto Oolledi tu tsnto «emplice d'inlorpdlsr«: i in!«»islri dsllv curis v i vesoovi per tlnssre uns nuovrttsrilks, o trsscursts guells dettS lnnocenrisns ^ o giä»nticsment« sdottsts notle curio, nv tu formst« unsuuovs ->35si grsve, coN mvtto prolitto di vtii odde ildirittodi ritirare quelle lsise. — /Sni. to. 20 recto«