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Die Au-stattunge», dir künftig dem Kirchengut ge-hörten, wurden nach, wie vor, ausgetheilt, wenigsten-diejenigen, welche zum Vortheil gewisser Familien odergewisser Pfarreien bestimmt waren. Die andern wurdenan Zahl vermindert und an Werth vergrößert, oderwurde da« dazu bestimmte Geld von nun an für anderefromme Zweck«, die man für nützlicher hielt, verwendet.Ricci wie- sogleich den armen in den Hospizien erzoge-nen Mädchen, au« denen er gute Hausmütter und ar-beitsame Gattinnen für Gcwerbsleute zu mache» wünschte,Ausstattungen an. Er erlaubte nicht, daß sie nach demvicrundzwanzigsten Jahre noch in den Hospizien undKonservatorien wohnen durften, auS Furcht, „diese An-halten möchten dann durch den BigottiSmuS der alten„Jungfrauen wahre Klöster werden-, wie eS bey dem Kon-servatorium der „Verlassenen" geschehen war. Es man-gelte anberSwo nicht an Zuflucht-örtern für diejenigen,„welche sich zu einem frommen Leben berufen glaubten,„ohn- daß sie darum die Ordnung in den Häuser» zu„stören brauchten, die zur Erziehung armer Mäochen von„niederem Stande bestimmt waren
Was die andern Ausstattungen betrifft, so begnügtesich der Prälat, von den Kvmpetentinnen die Vorweisung
peggioro, oome den »i yusnäo per vvstrU »omm»äissvventurs, il grsa l.eopoläo Isscio ls Loscsvs. —/Lrct ko. 2t versv-
1) Hueilo istituko per il bigottismo <li Auslebe sntio«ksnciulls, gspebbesi covvertilo ii» un invnsslero, com»ers accsäuto sils sbdsiiäonsto ?er cbi ers cbismst»slls vits olsuslrslei no» msscsvsno sltri luoßlii ov«ritirsrsi. sen«s xusstsre yuelli äestiiisti slls «Uucsri-vne <1! rsgarre poeere e äi d»»»s «onälelone. — /Lr/,zr reeto.