zogS einzugehen. Jedoch entsprang im Ganzen äUS die«ser Reform ein beträchtlicher Vortheil für Tvskaya, „durch„die Verminderung der Klöster, den Unterricht und die„Erziehung, welche die armen Mädchen bekamen, und„durch das Gedeihen und die Wiederherstellung einer gro-ßen Anzahl von Spitälern und andern wohlthätigen„Anstalten
Das Kloster S. Marcello auf dem Berg von Pis«tvja, war das einzige, das sich ganz nach den AbsichtettLeopolds richtete: auch that er ihm viel Gutes, und eSwurde unter Ricci'« Nachfolgern mit Wuth verfolgt, dieaus Hag gegen die Reformen des GroßberzcgS, die al«ten Klosterregcl» daselbst wieder in Kraft setzen wollten.„'Die Nonnen von St. Marcello, fo wie die heiligen„Jungfrauen von Pvrt,Noyal, sagt Ricci, deren heili«»ges Leben im vergangenen Jahrhunderte ganz Frank«„reich erbaute, wurden angeklagt, Hocbmüthig, wie Lu«„ciftr zu seyn, da man sie doch wegen ihres ercmplari»„scheu Wandels und ihrer Frömmigkeit als Engel be«„trachten mußte Der Bischof von Piskoja, Toll,
machre igoü -nie „ärgerliche Predigt" (scsnäulosu vmilis)gegen sie bekannt.
„Dieß war nicht da« einzige Beispiel dieser gchäfsi«
1) I» ckiminurioiio ckei convonti. per Is colturs eckeckucn^ionv ckolle ziovvre Isnciulle, e per I'sumeiito »ristsdillmento ckl tanli speäsli eck sltri xii istituti. /Lrck.ko. 7 venso.
2) ttti-Ano esse s koMi-i cki guelle sunre veitzini cki kortw
tieiite, el>e ne> seenlo eiUckesrnno con ig loro
ssrili» vits I» kV-ulcio, laceiste cki 8uz>orde eomo I,uci.keil, mentro nellu morigerLteLrs e üeÜL csrits, errm»rigusrckste come sutzioli. — /br«t.
Zweiter Theil.
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