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;,dieser Plan einer der weisesten und besten, die je ent-„wvrfen werden können
Um an seiner glücklichen Ausführung, so viel an ihmwar, mitzuwirken, befragte Ricci die Nonnen seines Spreu»gclS selbst, oder schickte Pfarrer und Priester hin, in dieer sein ganzes Vertrauen setzen konnte. Fast alle wurdenin ihren Pflichten sehr unwissend befunden; sie gestanden,daß sie ihr Gelübde abgelegt hätten, ohne irgend dieWichtigkeit dieser Handlung zu kennen. Das G-lübdeder Armuth bestand bey ihnen bloß darin, daß sie bloßgemeinschaftliches Geld besaßen, von dem, nach Bedürf»'«iß, die Launen jeder Bewohnerin des Klosters befriedigtwurden; das Gelübde des Gehorsams beobachteten sie,indem sie äußerlich den Gesetzen der Ordnung und derSubordination gehorchten; das Gelübde der Keuschheit,indem sie die Jungfräulichkeit ihres i eibes nicht verletzte».„So thaten sie den durch die Gelübde übernommenen„Verpflichtungen mit jüdischer Auslegung Genüge
Der größte Theil der Küster wurden in Konsetva-torie» verwandelt; aber die Nonnen, welche diese neueLebensart ergriffen, thaten es nur, um der Freiheit zugenießen, die sie gewohnt waren, und keineswegs, umin die frommen und wohlthätigen Absichten des Großher«
1 ) Ottimo per tsnio vro il pvovvoelimento eli l.eopolllo,elie csuietomente c<I insensibilinente tvgl'iov-i il pro, ^restv e Ilueontivo oll' ovoriris elo' cbenici e elo' loici,eil rentiere tonte povere isnciulle inteüc, in tulto it ^teinpv äi toro vita, e clie voltsvo meglio e vontoggic» >tlells cliiess v etello ztslo tonte rielrorro. — /Lrct. to.
7 reeto.
z) 6o«i gluäoicsuioote si osservsvano i voll. —
1v. 7 reete».