Band 
[Erster und zweiter Band.]
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wen auf die er sann, keine Hindernisse mehr in den Weglegen. So ließ er zu derselben Zeit viele andere Schrif,tcu bekannt machen, um das Publikum mit guten undvernünftigen Gründen von der Gerechtigkeit und Nüzlich,keit der Maßregeln Leopolds in Kirchensachcn zu über-zeugen.

Bey Gelegenheit dieser vorbereitenden Metbvde batuns Ricci eine Anekdote von einem seiner Pfarrer aufbe-halten, der ihm mit vieler Einfall vorschlug, auf seineKosten „die Idee von dem Pricstertbum und Opfer JesuChristi" drucken zu lassen. Das Lesen dieses Buchs hatteihn sehr erbaut, und er hoffte sehr viel Gutes davon,als er plötzlich erfuhr, cS se» von QueSnel: da ändertensich alle seine Ideen, und er bat seinen Bischof um nichtsMehr, als um Dispensation von der Ausführung seinesVorhabens. „Eine kindische Furcht vor der Exkommuni-kation, eine Idee von der Unfehlbarkeit des Papstes, der».diesen heiligen Mann verdammt hatte (so spricht Ricci„pon Quesnel), der Glauben an eine allem, was Jesuit„sey, an klebende Heiligkeit, alles trug dazu bey, ihm„den Wunsch einzuflößen, von seinem Vorhaben adzu<„stehen

Der Bischof von Pistoja erlaubte seinen Sprengels,Angehörigen, sich von deu auf ihn lastende» Mcffevcrpflich-tungen loskaufen zu dürfen, wenn sie eine gewisse SummeGeldes zum Wiederaufbau der Kirche und Probstci St.

1) I7n vsno rimsro cli »cvniunics, uns icles -l'insallldilitaäel olio svevs corulsnnrilc» >zuvl s.ir>t' uomo, lü

oxinione lli ssntita e ll'inci'ciirs nei gosuil'i, snrunoeose lulle ebs Is rilirsronc» clsl ^roiuuoverp ia iin.presa. — /är-/. fv. 10 ver5o.