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„ersten Entdeckung der unaussprechlichen usikeuschen Hand«„lungen der Dominikanermönche, gegen welche die Non»„nen der heiligen Katharina, über die sie die Aufsicht ge«„habt hatten, offen hey dem Monarchen Klage führ«ten *)."
Unter dem Bischof Jppoliti, (dem Nachfolger Ala«manni's und unmittelbaren Vorfahren Ricci'S) der schonalt und krank war, erlangte der Rektor eme„ mächtigenEinfluß, dessen er sich zu bedienen nicht säumte, wasihm eine große Gewandtheit in den Getchästen und densie gewöhnlich begleitenden Intriguen gab, und einenvortrefflichen Polizeiministcr aus ihm machte, statt einesguten Geistlichen, der zugleich Chef und Direktor einerSemjnariums und Vertrauter eines Bischofs sey» sollte.
Ricci gebrauchte ihn auch eine Zeitlang und zwarmit vielem Erfolg, (wir hasten Gelegenheit, ihn mehrere»male in den rechtfertigenden Aktenstücken bey Gelegenheitder Nonnen von Prakv anzuführen); endlich durch dieFeinde seines Bischofs verführt und betrogen (Ricci theilt^ un« selbst diese Details mit), wollte er ihm die Fortse,tzung seiner Reformen mißrathen, indem er ihn eine Aen,dervng in den Planen des Fürsten befürchten ließ, die,seiner Meynung nach, unhaltbar seyen, und deren Fallunfehlbar alle die Personen mit sich fortreißen würde,die sich ohne Klugheit und Rückhalt dafür aufgeopferthätten. Da er ihn nicht zu erschüttern vermochte, sosuchte er auf Umwegen zu seinem Ziel zu gelangen; zu
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