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Unwissenheit noch „durch die falschen Grundsätze vermehrt„wurde, womit die Jesuiten und Hildebrandistcn den„Schulunterricht in den Seminarien, besonders in Italien»„verdorben hatten. Die Erkummunikationen Istse »en-„leuüue (ohne vorhergehende Mahnung) die selbst gegen„Laien verhängten Geldstrafen, dix ausgedehntesten Ane„spräche des römischen Hofe«, die Bullen ln coorä äo-„rnini, 8uper äominioam gregem, IInlFenitus und„andere dieses Gelichters, waren die hauptsächlichsten„Grundlagen dieser Synode, welche nach dem Bischof„Mancini zum Muster genommen werden sollte, um alle„ihre Ausschweifungen zu erneuern Dieß ist der
Inhalt des Schreibens, das Ricci unterdrücken ließ, undda« er in seinen Memoiren „ein ewiges Denkmal der„Unwissenheit und des Fanatismus" nennt
Dieß machte, daß die Übelgesinnten das Gerüchtausbreiteten, Leopold wolle bloß solche Synoden, dieganz nach seinen Launen und Ansichten gehalten würden,und er sey fest entschlossen, seinen Bischdffen nicht diemindeste Freiheit zu lassen. Ricci antwortet hierauf, daß
1) .Islse msssimo, von eui i gosuiti o gl'ilstodrsn-
stisti avesno gugrtsto le seuole stei »einingrj specisl-mente I,e seomnnicbe tatae Lenrent/ae, le
pene peeunieri, soclie contro i lsici, Iv pin estescrpretensioni 6eIIs curig romsns, Is volle rn voena ^)o-m!»!, «tonr/nrranr ta eä gltre
sti «imili tett», orsno >1 sonäsmento <li «znel sinosto,elrs «sevnäo il vescovo dlsneini, äoves prenllorsi pernorm» per rtnnovsrne tut!« le strsvogsure. — ^trrcr,Rsmor, N8. psrt. 7, to. 1 verso.
2) kerpetuo monnmentv stells ignoranr» e äel ksnslismo.— rörÄ.