Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Ende noch nicht erreicht, und in der der religiöse Fang,lismuS eine traurige Rolle gespielt bat, habe» uns ge-lehrt, diese theologische Bildung Leopolds nicht mit Riccifür ein Verdienst anzusehen. Sie dient nur dazu, mitRom einen kleinen MeinungSkrieg zu führen, der endlosist, wenn man sich nicht entschließt, ihn zum Vortheilder pricsterlichen Macht zu schließen. Eine Regierungbedarf, um ihren Klerus auf eine Art zu leiten, daß sienicht von ihm beherrscht wird, weiter nichts, als einesunterrichteten, philosophischen KultministcrS, wie ihn Leo-pold selbst in der Person des Rucellai besaß; mit einemWort, einer Behörde ohne Vorurtheil, einer uneinge-schränkten Toleranz und einer über alle Proben «habe,nen Festigkeit.