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Für jetzt diktirte der römische Hof den Bischöffenwörtlich die Antwort, die sie der Regierung geben soll-ten. Er hatte auch bey andern Gelegenheiten so gehan-delt, was Ricci dem Grvßherzog dadurch bewieß, daß erihm die Originaldokumente überlieferte, in welchen Romden Priestern unaufhörlich den Eid der Treue in's Ge,dächtniß rief, den sie dem heiligen Stuhl geschworen hat»ten, und folglich den gränzenlosen Gehorsam, den sieihm und niemand ausser ihm schuldig wären. Dieß wurdenoch klarer bewiesen, als Leopold, „nachdem er mittelst„der unseligen Versammlung die ganze Schlechtigkeit sei«„ner Vischöffe entdeckt hatte, wollte, daß der ganzen„Welt diese schändliche Verbindung und die Antworten„der Bischöffe aus die kirchlichen Punkte, bekannt wür«„den
Bey Gcleg-enheit dieser Probe von Leopolds persön-lichen Kenntnissen in Sachen der Religion fügt der Bi-schof von Pisloja hinzu, daß dieser Fürst die besten theo-logischen Bücher gelesen habe. Er hatte seine Punkte,fast Artikel für Artikel aus dem klcelesissticzuv dlito^on(der Bürger gegenüber von der Kirche) gezogen, der imAnfang der revolutionären Gährung in Frankreich er-schien, und von dem Ricci ein von der Hand des Grog-Herzogs mit Randglossen versehenes Exemplar besaß. Sei»Lieblingshuch war „der Unterricht eines Fürsten" vonDugnet.
Die Wechsclfälle einer langen Revolution, die ihr.
1) Lonosciuts nella male ungursta srsombles la esttivi,tö cloi veseovi, "volle elie ll monclo tutto veäesse ziub-Klicati, e gli »tti <ll guel rouceszo, e le visposte äviveücovi si ecclosisstici. — /tre», Aleinor- loee^
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