Band 
[Erster und zweiter Band.]
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alle Anhänger dieser Parthey in der öffentlichen Meinungals Jansenisi und Rcgalist galt, unter jeden andern Um-ständen, als den gegenwärtigen unklug erscheinen könnte.„Aber die Fortschritte der Aufklärung und der feste Ent.„schluß der katholischen Monarchen, endlich aus der Vor-„mundschafl herauszutreten, und sich von den sklavischen„Vorurrheilen zu befreien, dir während der Jahrhunderte„der Larbarey und Unwissenheit entstanden waren, fldß-„tcn den eifrigen Bischdffcn allen erforderlichen Muth„ein, die Absichten der Regierungen zu unterstützenRom, setzt er hinzu, schwieg» und dieß war den damalsregierenden Fürsten genug, ihre Würde mit ihren Rech,ten wieder zu ergreifen.

Ricci hatte nichts versäumt, daß seine Synode mitaller erdenklichen Feierlichkeit gefeiert würde, und allemögliche Achnlichkeit mit den berühmtesten Synoden hätte.Dieß gelang ihm vollkommen, so wie die erbauliche Ein-stimmigkeit in allen Beschlüssen zu bewirken. Lange schonharte sich, wie wir bemerkt haben, die Geistlichkeit vonPistoja mit der Lektüre des Concina, Patuzzi, Bertiund der Kirchenvater beschäftigt. Ricci hatte sie in die,fer antimüüstjschcn Lehre noch bestärkt. Ueberdieß warendie in dem Koncilium vorkommenden Materien schon längstuntersucht u»d besprochen, und alle Geister waren schondarauf vorbereitet, dem Gesetze Kraft zu geben, wa-

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