Regierung wünschten; hierunter gekörten die meisten ge«Heimen Sekretäre Leopolds, oje innig a« dem Dürstenhingen, sey eS auS Anerkennung seines Verdienstes oderAnhänglichkeit an seine Person; namenklich verdient Ga«luzzi angeführt zu werden, der in der Schule des beruhen»ten Minister- Powpcjv Neri gebildet wurde. Aber mehrfür das Wohl des Vaterlandes, als für sein eigenes äugst«kich. theilte der Bischof von Pistvia dem Großbcrzog alleseine Furcht wegen einer Versammlung mit, welche dietraurigsten Folgen haben könnte, besonders, w nn sie inder Hauptstadt Statt fände, wo sie den Erzbnchof unddas Ministerium nur zu einem Werkzeug chnr treulose»Absichten machen würden.
„Dieser Fürst, sagt er, war schon beinahe in die„Schlinge gegangen, welche ibm die römischen Emissäre„und die Feinde der Reformen gelegt datier», da er sich„entschlossen zeigte, das Nationalcvnetlium aller roskani«„schon Bischöffe in Florenz zu versammeln. Der glückliche„Erfolg der Synode zu Pisrvja flößte ibm die Hoff- ung„ein, endlich Einigkeit in den Gesinnungen und Grund,„sätzen bey allen Geistlichen zu erlangen. Dieses Ver»„trauen gründete sich aus die befriedigenden Anlworien,„die er schriftlich nnd mündlich auf sein Circulare erhalte»„hatte ') «),„
t) ^vos gia il Principe gu.isi ästn nells rote, cbe gUtciKlevanv gli emisserj cl! Koni», e K-U »vverü-iri clingn! ritorma, inosiranclosi ri?»Iuio «1i scluusre il coa-cllio nsr.ionale cli tuit! i vesvnvi ilotl» T'nscsni, I.»duonL riusclts äel sincnlv kli t'istnj», lc> icci-intzü >1i ntivnerv una eonkormitä cli seniinicnti o cli inassinie ne-tzt! sliri vescovi. ürs vgii concito in guells biivnaelrectonr.s, per Is rispo ts clslsgli in voco e in iscrilto->IIs circolsro . ., . ... — /?r'ccr, Memor- A8l xsot. 8,tu- 1 verso.
*) ^ ö. Hier hören Ricci'- eigenhändige Memoiren auf; wir