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so wollten die beiden Nonnen durchaus den VikariuS betInquisition zu sich kommen lassen, um zum vicrtcnmatihre Abschwbrung zu bewerkstelligen, was man ihnen abernach meiner Einsicht nicht wohl gestatten durft»; zu glei-cher Zeit waren sie so sehr vvm bösen Feind besessen, daßanstatt ihre Irrthümer abzuschwören, sie vielmehr hart»nackiger bey solchen verharrten, so daß niemand sie da-von abbringen konnte. Sie vcralugten daß man sie vorGericht stelle, ihren Prozeß einleite, ein Urtheil fälle, undsie sogar verdamme wenn es nöthig sey, damit sie, wiesie sagten, ein für allemal von all dem Hader und den, Plackcreyen die sie seit sieben Jahren auszustehen hätten,befrcyt würden; und fügten mit einer unverschämten Frech,heil hinzu: dann wird man erst sehen- wer Recht har.
„Der Vikar Palli bcstättigt in seinem Brief an denErzdischof m»n ly. Juni 1761, die Nachricht von dersonderbaren Parthic welche diese beiden unglücklichen Non»ncn genommen halten. Ihr Entschluß hätte sie unfehlbari» ein sicheres Verderben gestürtzt, da sie an dies« äusser,
8. Ukürio inkral«; ins il contognv ili qiivslo roligiosq« rrvppo bissimevolej gor supporre <li svere coinnn,-«sto s quol tribnnale coine ogli s> portssse ncll^ >»-lo88« üoskroso slksro, nel gonnajo äol ineäezimo snnoilkl. 6osi Is soprsclctts 8r. ^ncills tZusut! scriv«»lls roligioss Ruli: 8>oov>no le clue llisgrsriaeo mv-nsolis svesno talto clue skjiirv, io 6!co olio Is-terr«rinn «pprovs8sero i clonioniesni, e quoslo gor n>ottor8iin sicuro, e per leinenrs pre^a88oro il k. kunnsmicissgv8einisno i srstollo cloll» 80 «I«kls inonscs cli qno8t«»«nie) s inetlorie per Is sersll» v oopr>r8i: in IsNiä«p« tsnti visggi. Hisste il vicsrio äells inqui^i?.!«»«,
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Zweiter Theil. 18