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e«, die beyden Nonnen als wahnsinnig zu verschreyen.Der Pabst selbst war so schamlos dieses Gerücht durchsein Breve an den Bischof Ricci zu unterstützen; alleindie beyden Nonnen trugen durch ihr Betragen keineswegszur Begründung dieses Vorgeben- bey; sie waren imGegentheil nach dem Abbe Mengoni nur zu konsequentund zu vernünftig '). Wir wollen aber gleich ihm, hierden Brief des Vikariu« Palli an Ricci (zo. November)anführen, der die Wahrheit des Gesagten beweißen wird.
„Jemand der beute Morgen mkt Longinelli sprach,hat mir gesagt, daß man anfange unsere beyden ketzeri-schen Nonnen, nach Lvngiuelli'S eigenem Geständniß,für wahnsinnig zu erklären, und als Beweist hieven an-führe. daß sie ganze Lage lang sängen, sich darin ge-genseitig anwortetcn, und daß sich Schwester Spighi fürdie Mutter Gottes ausgäbe. Nach meiner Ansicht ist al-les von Seiten Roms und der Mönche eingeleitet, umjene Erklärung wovon Sie mir mündlich gesagt haben, zuerpressen. DaS mindeste, was man in jedem Fall thunwird ist, daß man sie für zerstörten Gemüthes erklärt.
>) Abbe Mengoni Note ro über den Brief des Papstes anRicci (Zo. Mai- p. >10 und folgende Ereignisse von Prato.
Dg per^ona cd« Iis parlslo con l.vnx>i'nelli mi vieoeriportsto clie le clue noslre inonaclie ereliclie, s oenso«kell» »tesso l onginelli, eomincianv :> reputsrsi ziermstte, e sv no <l.i per rsgione ctiv sv Is csntano legiornste inlere, rispon<lenclo8i i'uns eil' altrs, e ekeIs 8pigki si »paccia co5lsntemenie per la msäre üil-l. O Loconrlo nie »> clispongono le cose per gucllalkioliiersriiona elie V 8. Ulms m> coniläo s dvcce. IIinsno clio sis per fsr?i ssrs äi eonbitlorsrls melke,siiimLlliie <1i t,e«ce, per virio sopravvenutv in pri-givao.
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