Band 
[Erster und zweiter Band.]
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ten nach dem Kloster Sankt Martin in der Straße Scalaverletzt, von wo aus sie sich, nach der gänzlichen Aufhe«düng der Klöster, mit einigen ihrer Mitscbwcstern, indas leere Kloster der Franziskaner zurückzog. Nach derWiederherstellung dieser sogenannten Zufluchtsorte der Un>schuld, gienq die Schwester Spighi in das Kloster Sankt6irolsmo clelle xoverrne, am Arno, wo sie noch lebt,durch das Alter und den Kummer wohl bekehrt. DerVerfasser von Ricci'« Leben hat sie noch im Jahr 1824,daselbst gesehen.

Was weiter oben, in Betreff der Verehrung des hei,ligen Herzens, und von den Ideen einer mystischen Lü»derlichkeir gesagt ist, und daß erstere darauf berechnet war,solche Ideen in dem Gemüthe der Adepten zu erregen,führt uns darauf, hier eine Junschrift anzuführen, diewir selbst in der Kirche zur heiligen Maria der Engel zuFlorenz, an einem Scitenalrar rechts am Eingang abge»schrieben haben

1) tnstulgen/.e conccsse s tutti i iiäoli cristisni äst somruopontciice t'io 8esto.

Ogn, teäolo clie visiterä I'imsgine äel 8scro 6uoräi Oo^ii, po8ts s giie^t' altsre; ^iregsnelo seeoiulo I'in-ren/.ioiie äol üviniiio pontelico, scguisterä in riascuußiorno conto gioi-ni «I'inäulgeors.

6l>> conie^ssto o coinuniesto vilriter» Is 8uät1ettsinrsßinv, in v^nl primo venorsti äi cis8clie<iun inesoäell' anno, pretzsnüv como soprs, scguistera ioäul-Aen/s plensria.

61,i co»sc»»s>o c romunirsto visiterä la sustilotta ima,ßinc nolls «Ivmenica äogo I'vllavg stel 6oryu8 Oomini,gioiuu a88egngt» in gue8ia cliiess per !s fo8ts stetLscr» (iuor eli 6esu, xre^snäo como 8vpos, scgui8ter«inäulgenrs pleosri». ^

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