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gion und legitime Reckte des TbroneS nannten, zu sagen.All"» man ist >n diesem Augenblick nuk der Sammlungder Materialien zur Geschichte Toskaua's im Jabre 17 YYbeschäftigt, diesem Jahre der Trauer für ganz Italien, wonia» unter dem Run eS lebe Maria und O streich! eSlebe der Papst und die Rüsten! diejenigen Edlen unterden Jtali uern einsperrte, erwürgte, und zur Flucht zwang,welche es gewagt bauen, die Rechte der Vernunft, derEbre und vaS Recht eine« Vaterlandes zu vertheidigen,das sie durch ihre Opfer und ihren Muth wieder auS demNichts hervorrufen zu können glaubte».
Wir baden schon in unserm Geist der Kirche, einigeder merkwürdigsten Scenen dieses schrecklichen Trauerspielsgegeben, das in Toskana'S schönen Gefilden, zum Nutzenblutdürstiger, selbstsüchtiger Menschen, ehrsüchtiger undhabsüchtiger Fremden aufgeführt wurde. Wir haben ge,zeigt, wie der englische Minister Windbam lriumpbirendnach Florenz einzog, zwischen einer lüdtrlichen Weibsper-son seiner Budlerin, die als Offizier gekleidet neben ihm.Herritt, und einem mit Pistolen und dem Kreuz bewaff-neten betrunkenen Mönch, für seine eigene Person abermit Reliquien und Mutrergottesbildcru behängt. Auchhaben wir von dem auto-äs-le jn Sienna gespro-chen. ....
Wir besitzen über alles dieses ganz neue Aktenstücke»und die unwiderlegbarsten Beweiße, um die Erzählungwelche wir eine« Tages hierüber bekannt machen werden,zu begründen; und wollen hier blos dasjenige erwähnen,waS Bezug auf letzteres Ereigniß hat; ein zu schrecklichesEreigniß, als daß man hierüber etwas sagen dürfte, dasnur irgend noch bezweifelt werden könnte, und worüberuns ein Brief von einer sehr glaubcnswürdigen Personbelehrt, dessen Inhalt aus dem Hauplberichk von Augen«