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„Sie werden wahrscheinlich von den letzten Ereignis,sen in Brabanr gehört haben. Die Scapulicre und dieGürtel der Kapuziner machen einen großen Theil derLeute des Sieger« (der Kayserlichen) aus. Ich kannmir die Großthaten dieser Bartmänner vorstellen und nurder Gedanke hieran könnte mich lachen machen, wennnicht Menschlichkeit und Vernunft mich zwängen - Thrä,nen über das vergossen« Blut so vieler Unglücklichen zuvergießen; die auf eine so seltsame Weise durch jene vcr,bncherischen Päpstlcr zur Schlachtbank geschleppt wordensind. Soll ich Ihnen etwas sonderbares erzählen? Dernämliche Abbe von Tongerloo, der seinen flammländi«Kreuzrittern die Unverwundbarkeit versprochen bat, warfrüher brabautischer Abt an der Kirche Sankt Norbert, inRom. und unterhält noch jetzt einen häufigen Bricswech»sei mit Leuten von demselben Schlag." Aber Herr V,der den Gang des römischen HofcS zu jener Zeit ganzgenau kannte, nennt uns in seinem Brief an den PrälatDranradoro, damaligen päpstlichen Nuntius in den Nie-derlanden, jetzigen Kardinal, als römischen Emissär.
Derselbe an Ebendenselben am 10. Dezember. ^
Er berichtet 'ihm die Herstellung der Ruhe in denNiederlanden, und schließt seinen Brief solgendermaffen:„Das ist eine Nachricht die man hier (in Rom) verbor-
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