Band 
[Erster und zweiter Band.]
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der Diöcese von Pistoja übersende, „um ihm zu bcwei,ßin, welche lebhafte Theilnahme die unwürdige Bebaut"lung, welche er durch den Neid erlitten, selbst bey denProtestanten erregt habe

Ich muß hier noch das hinzufügen, was der HerrAbbe V am 17. Dezember 17Y0 nach Rom schrieb:

„Der spanische Assistent, vvm Orden Augvstms, derüber die Synode vo» Pistoja befragt wurde, um zu er»fahren, ob er Ketzereyen darinn gefunden, und wie mandiese Versammlung von Geistlichen in Spanien beurtheile,antwortete ganz frcymüthig, daß er ihre Akten als einheiliges Buch ansehe, und daß es in Spanien, ausserden Mönchen, niemand mißfalle; daß es aber besondersdas Ministerium ganz vorzüglich gefunden habe. undtrotz der Intriguen der Mdnche, der Druck derselben inspanischer Sprache erlaubt worden sey; daß aber trotzallem dem dieses Buch in Rom verboten werden wird,weil der Papst blos die Mvlinistcn darüber höre ?).

1) no 4y-

ker cvnvinceds clolls psrto die si prenclon zierünoi protestsnti äell' imlegno trsttsmento die V. 8. Irs«lovuto sotkrire llsll' inviäis. >,

2) /SÄ. snno 17 W, psrt. 2, no >60.

Intvrrogsto «znesto sssislente <li 8p»gns s^ostinisnosul sinoclo, se vi trovasse ercsie, e come !>e ne pen-sssse in 8pagns, ,lis frscsmentv rispvstv, cke it iil-roe ssnto, e do in 8zis^ns non äispiscv rliv »i frsti,'die il minister» lo lrs trovsto. ottimo, e all onts clegliintrißlii trstesdi, vi s stets permesss Is rist.'io>>,s inlingus szisgnuols; ins die do non ostsnte s ltnins»sr« xroibito, zierebe il z>gz>s non scnte clre i molinisti.