Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
312
JPEG-Download
 

312

SechSundfünfzigste Note.

(56) Die Krankheit des KayscrS Joseph des Zweyten.hielt

die Hoffnung der Feinde der Reformen aufrecht.

Hier folgt eine Anekdote über die Krankheit Josephsdes Zweyten, die ich noch nirgend- erzählt gefundenhabe.

Der Domherr Longinclli (derselbe, der mit der Be-kehrung der Buonamici in Florenz beauftragt gewesenwar), schrieb am 19. Januar 1790 an den Bischof Ricci:

„Der Kayser ist geheilt.Um sei-

ner Krankheit einen honetten Namen zu geben, hat mantausenderley kleine Fabeln ersonnen, allein seine Krank-heit bestand in dem, was ich Ihnen gesagt ')."

Siebenundfünfzlgste Note.

(57) Dieser listige Hof, (der römische).schlug dem König

von Neapel hartnäckig die Einseming der von ihm selbsternannten Bischöffe ab.

Die Fortschritte der französischen Revolution versetz-ten den Papst und den König von Neapel in ein solchesSchrecken, daß sie glaubten, ihre Versöhnung beeilen zumüssen. Dieselbe fiel ganz zu Roms Vortheil aus. DerRitter Ludwig Gianni, Bruder des toskanischen Mini«

1) /SÄ. snnc» 1790, xsrt. 1, no. 29-

I/imporatore e gusrito; gli e ststo latto Huollo cbstu tatto s korrsut. ! .. . . ker coonestsre is sua

inalritlia, sono 8t»to invent.itv mille tsvoletto; ma laverila ö ^ueilo clie iv lo äico.