Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Als in der Folge der mit der Einwilligung beyderTheile abgeschlossene Handel, nach der getroffenen Ueber-einkunft vollzogen worden war, so nahm Rom, um dieHoffnung nicht ganz zu verlieren, eines Tages unter gün-stigern Umständen ein eingebildetes Recht, auf das esfür den Augenblick zu verzichten sich gezwungen sah, wie-der zu erlangen, seine gewöhnlichen politischen Maßregeln.Der Abbe 35 schrieb am 6. Juli 1792 an Ricci, daß ereS mit seinen eigenen Ohren gehört habe, wie sich derPapst gegen die Abschaffung der Huldigung mit demZelter, den ihm sein aller Vasall, der König von Neapelschuldig sey, verwahrt habe.

Achtundf;',tif;igste Note.

(58) Der Aberglaube bey den Völkern, Hie Ebrsucht und Zügel-

v lostgkeit bey der Geistlichkeit. hatten... eint unver.

weibliche Uwwaljung herbepgeführt.

Wir sagen die Zügellosigkeit der Geistlichkeit; dennes war vorzüglich in den päpstlichen Staaten, hauptsäch-lich aber zu Rom, wo sich die ehemaligen Beyspiele vonLüderlichkeit wieder zeigten. Wir wollen hier nur zweyThatsachen anführen, die wir in dem Briefwechsel desBischofs von Piscoja gefunden haben.

Der Herr Abbö r schreibt ihm am 17 . September1790 von da aus ').

1) sono ,790, xsrt. 2 , no. 88 -

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rnonto äi trulkstoro ..Lgli s ua lleguo zirvtetto

äol osrlliost Luvusompsgui.