Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
315
JPEG-Download
 

„Ich weiß nicht, ob Sie schon von dem Gerücht,das wegen der schlechten Aufführung des Bischofs Folignoim Umlauf ist, gehört haben, »ach welchem er öffentlichals ein Betrüger und lüdcrlicher Bruder bekannt ist! Dießist ein würdiger Schützling des Kardinal Buoncvmpagnr."

Derselbe an Denselben am 5. November.

Nachdem ihm ^ erzählt, daß der Kardinal BuSca,damals einer der begünstigten Liebhaber der PrinzessinSanta Croce (ehemaligen Beyschläferinn des KardinalBernis) bey dieser Dame, mit Peter Paul von Medicis,dem Sohne AverardoS von Mehieis, gespritzt habe, fährter fort ');

„Die auffallende Vorliebe welche diese alte Polyrenedem vorzüglich schönen jungen Manne erwieß, erregtedie Eifersucht des dicken Kardinals; er ließ seiner üblenLaune aus eine lächerliche und brutale Weise den Lauf,und gieng sogar so weit, seinen Kammerdiener, der demMedicis Wein eingeschenkt hatte, zu zanken, und ihmzuzurufen: so! du hilfst mir auch Hörner aufsetzen! undschüttete gleich darauf dem Medicis ein Glas Wein in«Gesicht. Dieser erhob sich mit drohender Miene, «inen

1 ) /LrÄ. no. ,22,

k>s psrriqüta <ll quellq veceliis?»lissens per !I b, >1-Isnte giovsne subliinsronv Is gelosis «lel gross» por-porsto. Viell? in eecessi inäecenti. Riinproverö sllstavvls stesss il proprio csineriero, porcde porse ilsHöre g Aloiliei, llicencloti: T'u snoors siei ä'sceoräo sIsrini le eorns. In segnito vibro vn viecviere <I> vinoin fseeis sINetiici. (tuesto s! slro in sris rninaccisnls^oa un tontlo in msno, ins pari» con molts pruäonis.8'intvrpose I'LIens roniang, eome giä lecero le 8sbineil rstto. 1,'svventurs ö vors.