Band 
[Erster und zweiter Band.]
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der e< sich hinsichtlich Frankreichs befindet. Die Arbei«rcn der konstituirendcn Versammlung haben den Plan desrömischen Hofes sehr verrückt. Hört man den Pöpel, sosind alle Franzosen Ketzer n. s. w.; allein man wird sichwohl hüten, diese Meinung in einer Bulle auszudrücken.

Man zeigt äusserlich viel Bcsorgniß, ob solche wirk«lich oder gekünstelt ist!, weist ich nicht: es scheint als be,fürchte man Unruhen auSbrechcn zu sehen, und bcobach,tet und bewacht jeden, der von Freyheit spricht... Manbat auf ministeriellem Weg dem ganzen diplomatischenKorps, in einer sebr weinerliche» Note Nachricht von demAusstand i» Avignon gegeben."

Derselbe an denselben,' Nom, am 29- Dezember ').

„Hier ist alles völlig stumm geworden. Frankreich,daS gerade ausgeht, wie ein Schwerdt, die Revolutionin Flandern u. s. w., sind Begebenheiten, die den Rb«niern sebr vnvsrdauliche Ostern verursacht haben. Wirwerden wahrscheinlich den Katholizismus (nämlich dcnje«nigen wie ihn der römische Hof predigt) auf einen unend«lich kleinen Theil der Erde beschränkt sehen."

Derselbe an denselben; Rom, den 7 . Januar 1791

„Die Begebenheiten in Frankreich erhalten das Land

1) /Kl'-s no. 17H-

t^nn »on «livvnuti otlsko mutvll. I.g k'rsncis clie va«lirilts come uns spsllg, la rivolurione «leite f'isn-lie,cte., etc, snno co^e eire lisnnn teils tsro uns ps««zusinälgesta. 8ts s vollere clie >1 rsltolieisino romsnesec»vn n ril'oneentrsrsi >» uns zurrte intinilesinig llel gll-do,

2) /z«'«s. snn«> I7y> , nn. 7.

I.e cose >li krsncis tengvno semzire sgitstn guostopsese. I'inslinente e oxinlvne romuno clre Lern!» ab'

Zireiter Theil-

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