Band 
[Erster und zweiter Band.]
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hier in steter Unruhe. Endlich giebt man sich und stimmtder allgemeinen Meinung bey, daß der Kardinal BerniSden Nationaleyd geleistet bade. Allgemeiner Haß würdedie Folge davon gewesen seyn. Um diesem zu begegnen,hat man einen falschen Brief zirkuliren lassen, den derKardinal an den Minister der auswärtigen Angelegenhei-ten geschrieben haben sollte, wodurch man erweisen wollte,daß er, bey dem von ihm verlangten Schwur, obgleichsolcher sehr einfach und gar nicht zu verwerfen sey, eini-gen Vorbehalt gemacht habe. Indeß bereitet man hierqlleS vor, die flüchtigen Bischöffe aus Frankreich empfan-gen zu können. Man hat an Wcyhnachtcn nicht die ge-wöhnlichen Pensionen bezahlt: es heißt, man habe es deß-wegen gethan, um Geld für jene Märtyrer zu habe».Die Stadt:, oder vielmehr.die Gläubiger schimpfen lautdarüber und verfluchen die Bischöffe und Christus. Manhofft in dem Bürgerkrieg ein Universalmittel für alle Uebelzu finden; denn auf diese Weise befolgt der römische Hofdie Stelle in dem Evangelium: (ich bin gekommen, umdas Feuer anzuzünden u. s. w.)

dia iatto il ßiuramento narionsle. Oielrv xli venivaI'oäio pubblico. 8 i e, latts girare per rimvtlio unssuppvsta sua leltera »I ministrv <legli alkari osteri,«vlls hualo 8 i vnols svere appvste alcuve IimitsLioiriSl giursmeoto, cd« e pero puco e seinplico. Intanko«i preparaao a ricevere <lei vescovi kugittivi. dioa«0110 State tllstribulte le sollte pensiooi per il fatale,o si <lice par serbsrle » i^oesti martiri. I,a cittä o pertllr meglio All espettstori ne mormorsno sltsmoote,v msleillcviio vescovi v (lristi. 8 i spera il remeilio aIiitto nella Kuerra civile; e cosi stsnoo attaecati s«juel äel vangelo: Mitekre rLnem, etc., cva <;uel

clie sie^us.