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zum Nuntius bey dem Reichstag von Frankfurt, ange,kündigt. Es ist dieß eine ausgemachte Sache. Manwird ihn, aus einem freywilligen Endschluß des Papstes,und gegen die allgemeine Erwartung zum Kardinal ma-chen. E« gibt bey Groß und Klein Niemand, der dieseWahl nicht tadle. Bey den Prälaten erregt der Neiddiesen Tadel, und bey den andern Klaffen ist es die Ver-achtung gegen die erwählte Person und der gänzlicheMangel an Zutrauen in einen solchen Menschen; bey denmeisten ist cS Sache der politischen Meinung, welche derfranzösischen Revolution keineswegs ungünstig ist."
Derselbe an Ebendenselben. Rom, am 26 . Sep-tember
„Maury kehrt mit weniger Ruhm nach Rom zurück,als eHabgercißl ist. Niemand spricht von ihm, und aus,ser dem Papst, der sich gewiffcrmassen diese Achtung alseine Verbindlichkeit auferlegt hat, achtet ihn niemandmehr.
„Man sagt, der Papst wolle die französische Akade-
xroprio poiltikcio, e coutro I'ospollsriono e il volouniversslo. ?§oa vi ö nno ilsl grsnlio sl ziicrolo, olivnon bissimi c^uests seelts. lVslls prolstura « I'Invillis;negll sltri ö Is äisistims e Is «lifü^en-s su ^uost'uomo; i» molti il ssmimento »oa stsvvrovole alle cosoxsllivlie.
1) /Lr'<t. no. 201.
Usurx toros s Roms, mono glorios» poro lli ^usnrl»»o psrli. lyiuuo psrls lli lui, e torso non ri » oliv ilzisps cko lo slimi per impozno.— 8i äico die il pspsvirol ksr cliiutlero l'sccsclomis äi krsndis. I^on so seriocstlers ksuosts eoss; ms so scestle, ssrs porcve l'st-tust äisorclius äi ^uot reguo nou ssrs venire le pensic ai.