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niie für schöne Künste schließen soffen. Ich weiß nichtob dieß geschehe» wird, geschieht es aber, so ist es nurdeßwegen, weil die Unruhen in diesem Königreich vcr.hindern, daß die Künstler ihre Pensionen nicht fernererhalten.
Der Ritter Johann Gianni, (ehemaliger toSkani'scherMinister in Rom) an Ebendenselben. Neapel, am 11.Februar 1794 ').
„Ich erfahre, daß viele Personen zu Rom Maury'SBeförderung mißbilligten."
Der Abbe r an Ebendenselben. Rom, am 21.Merz -).
„Maury'S Beförderung hat sehr großen Lärm verirr»sacht, weil niemand eine gute Meinung von diesem Mcn-scheu hat."
Derselbe an Ebendenselben. Rom, am 21. Merz 3).
„Maury wurde auf Verlangen des Grafen von Pro-vence Regenten von Frankreich (nachherigcn Ludwig demAchtzehnten) zum Kardinal ernannt. Ich habe die Briefe,worinn dieses verlangt wurde, in den Händen gehabt."
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8ento eiie male si e sotloris <1a vsrj 1» Koma la pro-inokiono <Ii Nsur)'.
2) /LrÄ. no. 2Z.
Quells <11 Usur)' Iis kstto il mszgior »troxito, perclisHeg- guiio bs eoncetto äi lui.
3) no. ZZ.
Itlour^ s slato latto esräinsle s riodiostL äol contsäi krovonrs, reggcatv <ii krsircis. die lrc» avutemsno le lottere.