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ehemaligen niederländischen Tuchen zum Vortheil desKäufers, und zweitens: die Begründung eines gutenRufes des Fabrikanten mit der gewissen Aussicht aufstärker» Absatz seiner Erzeugnisse.
Um diesen Zweck zu erreichen, müssen wir haupt-sächlich darauf bedacht sein, solche Werkzeuge zur Be-arbeitung der Wolle zu wählen, von denen zu erwar-ten ist, daß die Wolle dabei ihre Haltbarkeit nichtverliert, und daß die Spinnerei nach festen, regelmä-ßigen Grundsätzen betrieben wird. In dieser Hinsichtsind nun zweierlei Arten der Krempelung und desSpinnens der Wolle, nämlich: die deutsche und dieholländische, zu empfehlen.
tz. H4
Von -er deutkche« Manier, die Wolle ;uKrempeln und ;u spinnen.
Ist die Wolle rein gewaschen, so ist es, bei mit-telfeiner Art, hinreichend, wenn sie durch 50er Zese-Kämme vorgearbeiret und dabei mit Del versehenwird (§. 108.); ist die Wolle aber sehr fein, so wirdsie durch hochstengelige 10er Zese-Kämme vorgear-beitet. Alsdann wird die vorgearbeitete Wolle imerstem Falle mit gröber» und im zweiten Falle mitfeinern Strüb betn nach der eben erwähnten Art(tz. t08.) ausgearbeitet. Ist die Wolle rein gewaschen,nicht filzig und knotig, so wird man auch ein schönesGarn daraus erhalten, wenn auf folgende Maniergehandelt wird.
tz. 115.
Aus der zur Kette oder Werft bestimmten(tz. 92.) und nach obiger Art gekrempelten mittelfeinenWolle läßt man auf dem kleinen Rade, und nachobigen Grundsätzen (tz. 14.) aus dem Kramerpsund
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