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tz. 159.
d) Was den einmännischen Tuchweber-stuhl anbetrifft, so ist die Construktion desselben fastdie des Vorigen; indessen kann etwas schwächeresHolz dazu angewendet werden. Als der Arbeiterwahrend des Webens noch hin und her springenmußte, bedurfte er hinter sich ein sogenanntes Rutsch-Brett als Rückhaltungs - Punkt; seitdem aber fastüberall mit dem Schnell-Schützen gearbeitet wird,braucht er statt dessen eine Bank zum Sitzen. DerHaupt-Unterschied zwischen diesen beiden Tuchweber-stühlen ist der: Bei dem erstem befindet sich derKetten- oder Werstenbaum unter dem Schleifbaume,so daß die Kette über demselben, nach dem Geschirrezu, ihren Weg nimmt. Auch befinden sich keineScheiben an diesem Baume, weswegen die Kette beimAufbäumen auf beiden Seiten schräg zu gebäumtwerden muß. Die Leisten können auf diese Weiseauch nicht mit aufgebäumt werden. Bei dem ein-männischen Tuchweberstuhle hingegen befindetsich der Werstenbaum oben, über dem Schleifbaume,daher die Kette oder Werst unter demselben, nach demGeschirre zu, ihren Weg nimmt. An diesem Werst-baume befinden sich noch außer dem Uebrigen 2 be-wegliche hölzerne Scheiben und eiserne Schellen, mitwelchen die ersteren stark befestiget werden können, wiewir bald ersehen werden.
tz. 160.
vom Aukbäumen -er Leite oder Werkte.
Wir nehmen hier mehr Rücksicht auf den ein-männischen Weberstuhl als auf jenen.
Zuvörderst wird die Breite des Geschirres, nachden darin sich befindenden Gängen und Leistenfädengemessen, worauf diese Breite auf dem Werstenbaume