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tz. 256.
Von der Sättigung und der Neutralität derKörper.
Löst man im Wasser einen oder mehrere Sub-stanzen, z. B. Zucker, Gummi, Alaun, Vitriol oderdergleichen, oder löst man in Säuren Erden, Alka-lien oder Metalle in so großen Quantitäten auf, daßdiese Flüssigkeiten nicht mehr im Stande sind, nochmehr von jenen Körpern lösen oder auflösen zukönnen, so sagt man: die Lösung oder die Auflö-sung ist gesättigt oder neutralisirt.
Löst man aber z. B. so viel Pottasche in Sal-petersäure auf, bis diese nichts mehr von der er-sten auflösen kann, und wobei die Auflösung we-der die Eigenschaften der Pottasche, noch die der Sal-petersäure besitzt, z. B. den brennenden Geschmack desKali's und den sauren der Salpetersäure verloren hat,und er weder das Curcumäpapier bräunt, noch dasLackmuspapier röchet, so sagt man: die Auslösungist neutralisirt, oder die Neutralität der Ver-bindung ist erreicht.
tz. 251.
Mitrhung oder Zutammentechung urid Zukam-menh äuken.
Die Mischung oder Zusammensetzung(Synthese, Oomposilio) ist eine Verbindung ungleich-artiger Körper, wie z. B. die An sötte- und Fär-be b ä d e r. Werden aber gleichartige Körper, als z. B.verschiedene Jndigsorten, Vitriole, Alaune u. dgl., imtrocknen Zustande mit einander vereiniget, so wird dießeine Zusammenhäufung (tlxxreKgtio) genannt.