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nie!, im Anfange für sich, in der Folge mit Leinsa-menabsud vermischt, genommen, so wie auch etlicheSchalen des letztem getrunken.
Fett und Oele sind bei diesen Verbrennungennicht anwendbar, wenigstens nicht beim Anfange derCur, indem diese Mittel der Aetzkraft des Bitriolölsnicht widerstehen können.
h. 32«.
von -er Salpetersäure.
Die Salpetersäure besteht aus 2« TheilenStick- oder Salpeterstosf (tz. 279.) und aus 8VTheilen Sauerstoff (tz. 271.).
Die im Handel vorkommende Salpetersäure, welchegewöhnlich Scheidewasser (sgua kort.) genanntwird, ist selten eine reine Säure, und enthält öftersfremdartige Stoffe beigemischt, die ihre Natur sehr ver-ändern.
tz. 321.
Die Salpetersäure macht einen sehr wichti-gen Gegenstand in der Färberei aus und ihre An-wendbarkeit in der Scharlachfärberei ist hinreichend be-kannt. Als Mittel zur Auflösung der Metalle undZubereitung vieler Beizen in der Kattundruckerei kannsie gar nicht enrbehrt werden.
Die Salpetersäure wirkt aber schon an und fürsich selbst als ein färbendes Mittel für wolleneund seidene Zeuge, wenn erstere mit 32 TheilenWeingeist oder auch nur starkem Branntwein gemengt,erhitzt und die letztem hineingelegt werden. Sie er-halten darin eine schöne goldgelbe, feste Farbe,die sowohl hell als dunkel erzeugt werden kann.