2. Katopttik.
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II. in §. 2 6, « -- —.
— (a-t-p; a + p
F. 28. Ansatz Z. Für die erhobenen Kugelspie«gel bekomme C A = f eine entgegengesetzte Lage oderwird verneint. Dies gibt
— a f
I. in §.rz. ot — -, also stets ein geometrisches
2 3 —^— f
Bild hinter dem Spiegel.
II. in §. 24. p—— §f, also die Brennweite stetsverneint/ und den Brennpunkt geometrisch/ folglich
-—ap a
III. in §. 26. « —-= — p . ——, also stets
a-j-p a-j-p
ein geometrisches Bild.
§.29. Zusatz 6. Für die hohlen Kugelspiegel
a
ist p stets bejaht; aber für die Formel « —-.p,
a—p
§. 26. finden drey Fälle Statt:
I- Ist a > p? so zeigt sich ein physisches Bild vordem Spiegel/ welches entweder dem Spiegel näher alSdas Object ist/ so lange a>ap, oder mit dem Objectezusammenfällt, wenn » — 2 p; oder vvm Spiegel wei-ter als das Object ist/ wenn » < 2 p.
ap
II. Ist a — p, so ist « — — = co f das ist / die
o
Strahlen werden parallel zurückgeworfen.,
III. Ist « < p, so wird cc —-. p, also
x — (p—a)
verneint/ das ist/ es entsteht ein geometrisches Bild.
H 2lb^
A. M. 2. Curs.