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Cursus der angewandten Mathematik oder der physisch-mathematischen Wissenschaften / verfasset durch Johann Friedrich Lorenz
Seite
117
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Z. DLoptrik. 117-

VIII- Nimmt man Letzteres wegen der unbeträchtliche»Dicke unftrer geschuffenen Gläser an: so ist :

** wo aus (IV.) der Zähler^

- (nx)ax'

r>af

n x) k rf-'n g*

.. und der Nennet

n. (n

i>afn.(n i)a s+n. (n I) ag - nfg

(n-

i)a £

afg

. Demnach ist « r

(n 1) a(,f-f-g N f g

, oder wen»

man mit a dtvidirt,

fg

(n-

iHf+g)-^.

a

§. Zr. Z usatz r. ZstE ein leuchtender Punkt inder Are, von dem ein Strahlenkegel M E M, dessenGrundfläche M AM'mit shr klein ist, auf die Linse??fällt: so vereinigen sich vrese Strahlen, nach der zw-yte«Brechung in dem Punkte?, welcher das Bild vonE, sowie« die Weite v es Bildes heißt, die man, vonwelcher Fläche des dünnen Glases man will, rechnenkann.

F. 33« Zusatz 2. Ist der leuchtende Punkt E un-endlich vom Glase entfernt, oder AE a unendlichgroß, folglich E M der Are C D parallel, also M E M einStrahlencylinder aus dem Punkte E: so ist (F. 31. VIll.)in der letzten Formel für «, des Nenners zweyter Theil

nicht zu achten. Alsdann heißt E der Brennpunkt,

kocur, des Glases, und seine Weite vorn Glase E E dieBrennweite, die durch p angezeigt werden soll, zumUnterschied von « der Weite des Bildes. §. 32.

fg

Demnach ist p -7-; . .

§. 34 .