i. Astronomie.
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Auflösung. Bedeuten » , b, die Umlaufszeitenzweyer Planeten um die Sonne (ihre Sideralrevolutio«nen) und d, ti' ihre mittlern Weiten von derselben: so
-d 3 : d 3 ; folglich^ 3
ist nach
(t) 2 ? folglich
Hiernach läßt sich, wenn nach §. 9z. mittelst derParallaxe der Sonne die Weite der Erde von ihr — agefunden worden, die Weite J 1 eines jeden der übrigenPlaneren, z. E. des Mars, berechnen.
Aus Asiron. Anhang iste Tafel hat man
für die Erde L — Z65 T. 9 St. ^M. n,6 S.
— 365,2564 T.
für den MarS 6 — 6Z6 T. 2z St. Zo M. ZZ,6 S.
— 636,9795 T.
. 3 Z'080,9795 V-
und findet nach obiger Formel d — d . Tv —-)
§. 114. Aufgabe. Zwischen dem scheinbarenund wahren Halbmesser der Sonne oder eines Pla-neten, und deren Weite von der Erde, eine Verglei-chung zu finden. (Astron. §. 269. Fig. tgi.)
Auflösung. Es sey hier der Mittelpunkt der Er-de'!', der Sonne oder des Planeten 8, und 80 derwahre, 8T0 der scheinbare Halbmesser: so ist, wie§. HZ., llii tot: sin STO = TS:SO.
Abschnitt 2. Ergänzung der Geographie,Inhalt.
!. Die Erde als eine Sphäre vom mittlern Halbmesserbetrachtet.
i. Mittlerer Grad der Erdkugel. §. 115.
2. Geographische Meilen.
116, 11
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