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wird, ihre Höhe gegen den Wasserstand berücksichtigtwerden, was auch bei Nr. i der Fall ist.
Zu 3) Fangbuhnen haben hauptsächlich zumZweck, Vorland neben sich anzusetzen, undmithin auch die Breite des Flusses zuvermindern.
Zu 4) Schöpfbuhnen sollen einen Fluß anzie-hen, oder einen Theil davon abschneidenund eine andere Richtung geben.
Zu 5) Trennungsbuhnen oder Separationswerkedienen einen Strom nach zwei Richtun-gen zu trennen.
Zu 6) Sperrbuhnen versperren ganze Flüsseund sind eigentliche Zuschlüsse. Am häu-figsten werden dergleichen Buhnen von Faschinen,(dem eigentlichen Packwerke) hergestellt, weil dasnöthige Buschholz dazu fast überall zu haben ist,und weil man auch in jeder Tiefe damit bauenkann. Inzwischen können dergleichen Bauwerkeauch von Stein oder von Baumstämmen, oder vonbeiden zugleich ausgeführt werden.
Eine sehr vortheilhafte Bauart ist dabei die auSSenkfaschinen, welche aber weiter unten be-schrieben wird.
Don der Richtung der Buhnen, Nr. 1 und 2 gegen
den Strom ist noch Folgendes zu bemerken. Dabei sind
drei Fälle zu unterscheiden:
lad. I. klA. 4 heißt eine senkrechte oder perpendikuläreBuhne, weil sie einen rechten Winkel mit demStromstrich macht.
lab. I. rix. 5. Wenn die Buhne in der Richtung vonder Wurzel gegen den Kopf Stromaufwärts ge-kehrt ist, und mit dem darauf fließenden Wassereinen spitzigen Winkel macht, heißt sie eine decli-nante Buhne. Die Seite ab, welche längs der