Buch 
2 (1838) Zweiter Theil, den Wasser- und Hochbau enthaltend / von J.M. Voit
Entstehung
Seite
99
JPEG-Download
 

99

eine»

eran-

Kopf

i vonc als, derlehen

ein-

hnel-

aäch-

rtern

Con-

win-

lopf-

iffen

lben

des

Die

',hrt,

die

desi ei-

ses

in-

nt-desine

Ist

ras

Grundbett locker, so wird auch dieses an-gegriffen und vertieft.

3) Wenn aber das der Buhne gegenüber lie-gende Ufer aus minder festem Materialsbesteht als das Grundbett, so kann einUferabbruch erfolgen.

Zur Beschützung eines Uferabbruches in einer Conca-Ve werden mehrere Buhnen erbaut, und von deren Wir-kung wird weiter unten gesprochen werden, wo denn auchVon den Lagen derselben und von der Entfernung einervon der andern, die Nede seyn wird.

§. 99.

Die declinante Buhne 1?ab. I. b'ix. 5 ab derenKrone ganz über dem Wasserspiegel liegt, verengt ebenfallsden Querschnitt des Flusses aber nicht so plötzlich wie die senk-rechte, und daher erfolgt die Vergrößerung der Geschwin-digkeit des Wassers nun allmählich von der Wurzel an ge-gen den Kopf. Auch sind die Winkel hinter der decli-nanten Bühne nicht so bedeutend wie bei der senkrechten.Die Geschwindigkeit des Wassers ist gewöhnlich an denStreichlinicn dieser Buhne größer als weiter gegen dieMitte des Flusses, und in der Negel vertieft sich dasGrundbett des FlusseS an den Streichlinien und am Ko-pfe. Da wie gesagt die Wirbel im untern Winkel derBuhne unbeträchtlich sind, so erfolgt auch nur eine sehrlangsame Verlandung derselben.

§. 100 .

Die inclinante Buhne lab. I. k'ig. Hab ver-engt wie die vorigen den Querschnitt des Flusses, unddadurch erfolgt eine vergrößerte Geschwindigkeit des Was-ferö am Kopfe. Dabei aber erfolgt die Erweiterung desQuerschnittes des FlusseS unterhalb des Kopfes nicht plötz-Hck. sondern nur allmählich und daher sind die Wirbel