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Ccidet.
calciniren.
düng, der Wohlklang in der Rede- undDichtkunst; 2. in der-Musik, theils wieder imAllgemeinen der Tonfall, theils besondersder Schlnsslanf. wenn die Hanpkstimmeam Schlüsse eines Stucks durch eine Siu-fenrethe von Note» fortlauft, wahrend dieandern Instrumente schweigen; der Schluss,lauf eines Sängers; 2. die genaue Ab-messung der Schritte in einem Tanze »achdem Takte der -Musik; daS Zeitmass, derGleichgang. — cadeiizire». l. Periodenoder Gliedersatze in der Rede abrunden.2. einen Schlusslauf mache». 2. Schritte ab-messen. — cadenzirt, abgemessen, takt-massig.
Ladet. Ladett (sr.). t. ein Jüngling,der in einem Militär-Institute die einem Sol-daten nöthigen VorbereitungS-Miffenschafienerlernt. KriegSzögling; 2. ein junger Edel-mann , der, um den Kriegsdienst kenne»zu lernen, eine Zeitlang ohne Offizierstelledient. — Das Lndetteiihaus, das In-stitut für Cadetten.
Ladt. ein untergeordneter Richter beiden Türken; Friedensrichter.
Ladiö. seines geköpertes Wollenzeng.
Ladoya» . der Haarknoten, die zusam-mengewickelten und oben am Kopfe befestig-ten Haare.
Ladre l franz. sprich: Khader), derStamm der Regimenter, welcher die neuhinzukommenden Soldaten übt und bildet.
Laduceus (lat.1. Mercnrs geflügelterSchlangenstab, Heroldsstab, IriedenSstab.
caduciren. für verfallen erklären. —Lriducität. l. Hinfälligkeit; 2. das Ver-fallensein <z. B- eines Vermächtnisses).—cnduk (lat.1, t. hinfällig; 2. verfallen,rückfällig, verloren; 2. gänzlich zu Grundegerichtet.
Lalatur (lat.). Bildgraberei, Form-schneidrkunst, Metallstecherei.
Lnllbat, siehe Loellbat.
Läsnreopnpie (lat.), Eingriffe einerweltlichen Macht in die Rechte der Geist-lichkeit oder Kirche. — ant , -»>>
„ibil, entiveder Alles, oder Nichts. —Lasuren Kaiser.
Lasur llak.j, in der Dichtkunst, der Ab-schnitt, Einschnitt in einem Verse, Verö-theilung.
rsvleris purjbu« (lat.), unter sonst gleiche»Umstanden; sonst übrigens alles gleich.
Lafard (franz), Heuchler.
Lafeticr (sianz. sprich: Kaffettieh',ei» Kaffeeschenk, Kaffeeivirlh. (Vgl. jjirmonadierl.
Lafta». sieh« Rastn».
Lagst (franz.). Heuchler. — Lagste-rie, Scheinheiligkeit.
Lagots (oder Lahots), elende Men-sche» >m südwestlichen Frankreich, von gelb-licher Haut, in Lumpen gehüllt, und meistmit Flechten oder Aussatz bedeckt, ähnlichden Cretins. (Siehe Lretms.)
Lahier (franz. sprich: K ajeh),ei»Heft, Echreibbuch von einigen Bogen.
Laiman, siehe Raima».
P .1 (franz.), „das wird gehen." DieAnsangsworte eines beliebten Liedes zur Zeitder französischen Revolution.
Lalffo» (franz. 1, Nüstwage», Zeug-wagen.
ciii.e.eo il'escoinpw (franz. sprich: Khassd'Eskont), AuSwechselnngs- oder Voc-schuss-Easse für Staaispapiere.
Lajolerie (franz sprich: Kaschole-rih), Schmeichelei, Liebkosung. — cajo-Ure», liebkosen.
Lajüte lfür Rahüttc), ein Zimmerim Hintertheilc eines Schiffes, das vorzüg-lich znm Aufenchalt« des Eapitains und derSchiffs-Osfiziere bestimmt ist.
Lalade (franz.), Abhang auf Reit-bahnen.
Lalamität (lat.), Unglücksfall. Noth,Elend, Trübsal.
Lalaiider. siehe Ralander.
calnnilo (ital. >, in der Musik, fallend,abnehmend, verschmelzend.
Lalcaiit (lat.), BlaSbalgtretec bei denOrgeln.
caicitliren (neu-lat.), 1. durch Feuerzu Kalk machen, oder vielmehr überhauptglühe» (bisweilen theils glühen, theils mitWasser ablöschen), um etwas entiveder mür-ber und zerbrechlicher zu machen, oder umbeigemischte Stoffe abzusondern, l DaherL alci»iro fe » , Glühofen); 2. von Me-tallen, soviel als oxydire», mit Sauer-stoff verbinden. Calcinirkes Eise» istnichts anders als: rostiges. — Lalcina-tio», Lalciniruiig. Verkalkung. —calcinabel, verkalkbac.