142 Drittes Buch.
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cierscs virsnUo. Os 16. Diovsind. » 626 .
. Alle diese Briefe haben mehr oder weniger die Gebre-chen zum Gegenstände,! die unter verschiedenen Gestaltenden ursprünglichen Geist des Ordens zu entstellen drohten.Die Generale klagen bald über Mangel an Gehorsam,bald über Vernachläßigung der Pflichten, bald über Ver-achtung der Gelübde. Schon Bo rgias glaubte, seineGesellschaft vor Hochmuth und Ausgelassenheit warnen znmüssen. Er scharst ihnen vorzüglich das Gelübde der Ar-muth ein, und warnt sie, sich aus zu großem Eifer» ihreKollegien zu erweitern, nicht zur Habsucht und eiteln Sorgefür das Zeitliche hinreißen zu lassen *). Aquaviva,welcher vier und dreyßig Jahre der Gesellschaft vorstund,hatte Gelegenheit, sehr viele Mangel zu entdecken, welcheer sowohl in seinen Briefen, als in seinen vorbemerktenbesondern Schriften aufdeckte. Da der Geist des Ordensin einer despotischen Gewalt des beherrschenden Theilesüber den Beherrschten bestund, so läßt sich begreifen, wa-rum sich die Generale so viele Mühe gaben, jene Unord-nungen zu ahnden und abzustellen, die aus der Vernach-läßigung der Pflichten der verschiedenen untergeordneten
») le« prsetextu reU sücujus minuLlur ia oobis norkrss re-cor<Iatic> pLiipettsri»,- so »»liirttrst cupitNls» booorum rem-^lor-Uium, l^uss csrciszjmL pesliz eil ksilgioanm «Lrum, HÜLSgllicus penit»» Iiujuzrnocll pervers» slleccibus 00a occlurs-runt. />. /-a§, L2T.