»86
Geschichte der Jesuiten.
Achtes Buch.
Schicksal« der Jesuiten in Frankreich bi« zu Ende der Rergierung Ludwig XlV.
Erstes Kapitel.'
Verhalten der Jesuiten nach ihrer Verbannung aus Frankreich.Heinrich IV. fürchtet die Folgen ihrer Macht, und beschließtihre Wiederaufnahme in sein Königreich. Vergebliche Be-mühungen de- Herzog- von Sülly und de- Parlemeot-, denKönig von dem Nachtheile diese- Entschlüsse- zn überzeugen.
^§o nachdrücklich und bestimmt die Beschlüsse fast allerParlementShöfe die Verbannung der Jesuiten aus Frank-reich befohlen hatten, so wenig wurden sie doch befolget.Unter dem Vorwanbe, baß Bordeaux und Toulousevon Paris unabhängig seyen, flüchteten sie in Schaarennach diesen beyden Städten, wo sie von der liguistischenFaktion mit offenen Armen empfangen wurden. Von daaus wirkten sie auf die noch übrigen im Königreiche zer«streuten Gönner ihres Ordens, und es gelang ihnen, mit-telst dieser geheimen Bewegungen, allenthalben, selbst amHofe und im königlichen Staatsrathe, sich Anhänger undFreunde zu verschaffen. AllermeistenS aber gab sich derpäpstliche Hof alle Mühe, sie Heinrichen wieder beliebt
zu i
den
an
Car
aus
den
schr
„ P-
„ m
„te,
„de
„ne
„sie
An
Apr
„ jei
„ da
„ El
„ve!
„di,
,'jU
„ un
strul
„ Er
„un
„ ku
„bet
„gi<
„W
,, bu
„che
„ der
i