2Z8 Achtes Buch.
Seite die Ehre seines Ordens zu retten, und die Stimmedes Publikums zu betäuben, machte Cottonein weit-läuftigcs Schreiben an die Königin bekannt *), worin ermit doppelsinnigen und listigen Wendungen zu beweisensuchte, baß die Lehre vom erlaubten Königümorde zu kei>nen Zeilen die Lehre der Gesellschaft Jesu war. Er beruftsich darin auf die größten Theologen derselben: Den Car.dinal Tolet, Bellarmin, Valentia, Salme,ron, bel Rio, Heiß, Becan, Gretser, Leß,
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l» Sorbonne , contre le liers äe Von» Zt/arisns. iariruls: l^sReg« er keß>! insriruiione. »2. Oensvs 1610. — I'^ssas-
«insr äu ko)>, ou ^lsxime» äu Vieil äs la lVlonksgn« Vstics-ns. er äs »e» ^«»»»ln», yrscli^uäss en Is ziersvnne äe äetuncr8en>7 le 6rsnä. In dieser sehr seltnen Schrift wird Lbsy.V. p-ß. Zü ausdrücklich des Schutzes, deu Heinrich demMargrafen von Brandenburg und deu deutschen Fürsteni» demJülichschen SucceßionSstreit leistete, als eine Be-sdrderungsurhlche seiner.Ermordung erwähnt. Er hat sich da-durch (sagt der Verfasser) den Verdacht zugezogen, als begün-stige er die Ketzer; und diesen Verdacht für die Sicherheitdes Könige- um so gefährlicher zu machen, ertönten von dieserZeit an alle Kanzeln in Fcantret ch von bald zu erfolgendenStrafgerichten Gottes. Ja man scheute sich nicht, das falscheGerücht auszubreiten, als hätten die Hugeonotten sich ver-schworen, alle Katholiken zu ermorden. Unter diesen Predi-gern haben sich namentlich die beyden Jesuiten, Gonthierund H a rdp ausgezeichnet. Letzterer hatte die Verwegenheit,in der St- SeverinSkirche öffentlich vor dem Volke zu sagen:
t)ue le» Uoi» sms»»vienk äe» tbresor», pvur se renärs rs-äourable»; mal» «zu'il ne lälloit ^>ro» /,o«r marrrr u»
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welkes äoclsrsroirs cle la äocrrine äs» ke,s« äesnire» con-to,me» »NX äecrer» äu Lvncile äs Loiistsnce, säressä« ä IrrItovns MSI« äu tio/> lie^ent so krsnce; ^>ar le t>srs V. Lo-ts» äs I» Lompagnie äslenu», kreärcalsur oräinair« äs »shlnjerrs. 12. karr, 1610.