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Geschichte der Jesuiten. 259
Serier, Azor und Richeome; lauter Männer, sagter, welche in ihren Schriften zufolge des Kostanz-s-r-konzilö die Lehre vom erlaubten Königsmorde bestrickenhätten. Aber sehr fein läßt er zugleich mit einstießen:„Daß die Jesuiten zu keinen Zeiten eine andere Lehre, alsdie Lehre der allgemeinen Kirche befolgen würden; einerKirche, welche vom Statthalter Christi und den Nachfol-gern des H. Petrus regieret würde." Wer bemerkt hierinNicht die Schlauheit des Jesuiten! Ist die Lehre dieserStatthalter nicht oft diejenige, welche die ganze Herrscher-macht weltlicher Regenten der Despvlenwillkühr dieserStatthalter unterwirft? Und ist die Nachtmahlsbulle nichtLehre der Papste? Eine Bulle, deren Grundsätze durch?auS alle politische Macht rechtmäßiger Obrigkeiten überden Haufen werfen? Die tückische und verwegene Art, wo-mitCotton die Unschuld seines Ordens zu vertheidigensuchte, hat indessen eine Menge Gegenschriften veranlasset,worunter eine unter dem Titel Ant 1 c 0 tt 0 n *) die merk-würdigste ist. Sie ist in fünf Abschnitte getheilt, derenerster und zweyter durch Thatsachen beweisen, daß dieLehre vom erlaubten Königünwrde und Rebellion der Un-terthanen zu allen Zeiten von den Jesuiten behauptet wor-den. Der dritte Abschnitt zeigt, daß ste an der Ermor-düng des Königes Antheil genommen; der vierte zerglie,dert das Deklarationsschrciben des Pater Cottons; undder fünfte beantwortet die Frage: ob es dem Wohl desStaates zuträglich sey, daß Pater Cotton so nahe mitdem König und der Königin in Verbindung stehe, undob man nicht vielmehr alle Jesuiten verbannen müsse?
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rie ko> ttvn,)' lv. rr. ,6,o. — Mir dieser Schrift stehtauch folgende in Verbindung: l.« Lonr-'»»-»--,», ou re-^ons«j l'spoloßio lies Jesuit«- litte p-ir n» k»is cle l»
»i» 8. lüi».