Band 
Vierter Bnad.
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Sechzehntes Buch.

befleckt wurde, am Herzen liegen. Es erfolgte also dieftyerliche Verdammung dieser Apologie am iz.Vrachm. 178'in nachstehenden Ausdrücken:

„Pins Vk. zum ewigen Angedenken. Nach-dem wir vernommen, daß ein gewisses Buch inner dem Titel:ZVlemoris csttolics <ls groseutursi a 8. 8. Ogeis yoskumo.Losmopolz » 7 go. 5 ol. Igg. heimlich gedruckt worden, undsich, nachdem einige Exemplare ausgestreut wurden, ausdem darüber entstandenen Gerüchte verdächtig gemacht habe,so befahlen wir sogleich, indem dieses unsere apostolische Sorg-falt von uns erheischte, dem Magister des heiligen Pallastes,daß er durch ein Edikt die fernere Ausbreitung dieser heim-lichen Schleichschrift hemme. Durch dieses .mr 8 -Januardieses JahreS verkündigte Edikt ist nicht allein die Be-kanntmachung, Zurückbehaltmig und Einführung dieses Wer-kes verboten und untersagt, sondern dieselbe auch als eineböse und tadclliswürvige Schrift bezeichnet worden. Jedochist die Sache bereits so weit gekommen, daß wir uns mitdiesen bloß allgemeinen Merkmalen, mit welchen das Buchbenennt worden, nicht begnügen dürfen, sondern es scheintuns nöthig zu seyn, noch besondere, bestimmtere und eigent-lichere Charaktere dieser Schrift aufzusuchen. Damit wiraber darin mit aller Billigkeit zu Werke gehen, so haben wirbeschlossen, das besagte Buch einer langer» und genauernPrüfung zn unterwerfen. In dem Ende haben wir mehrereTheologen, von denen wir überzeugt sind, daß sie von allerParteylichkeit weit entfernt, und nur bloß auf die EhreGokteS und den Nutzen der Gläubigen bedacht seyen, er-nannt, ihnen zur reifen Beurtheilung jene Schrift übergeben,und zugleich befohlen, daß jeder von ihnen insbesondere das-jenige schriftlich anzeige, was er an derselben ahndnngs- undstrafwürdig erachten würde. Sie befolgten sehr genau unsernBefehl, und brachten uns ihre schriftlichen Gutachten überjene Schrift. Alle waren der gleichen Meinung, und stimm-ten vollkommen darin übcrei», daß die MsmorlsHsttolics