Band 
Vierter Bnad.
Seite
251
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Geschichte der Jesuiten.

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eine gewöhnliche Felge davon ist, von Deis-mus und Materialismus erzeugt werden, unddie sich aller ihrer Köpfe bemächtigten, kei-nes einzigen lobenswürchigen Projektes fähigist -)«.

„Mögen also immer, gebietende Herren, die schlau-genartige Ketzcrey, die hinterlistige Philoso-phie, die unverschämte Freygeisterey wider eineGesellschaft lärmen, die auch nach ihrer Aufhebung sie nochquält und zur Verzweiflung bringt. Lasset uns niemand an-dern als das einfältige Landvolk hören, welches ohne Raffi-nement, so wie ohne Bosheit, keinen andern Eindrücke»,als denen der Wahrheit folgt, und nach den Vorschriften desEvangeliums den Baum nach seinen Früchten beurtheilt.Solle» das Volk und die Kinder auch hier, so wie in derAffaire des Seminariums zu Löwen, die falsche Klugheitder Alten und Meister in Israel verdammen; hier, weilsie irreligiöse und ketzerische Gesinnungen verheimlichten undduldeten, und dort, weil sie in die Aufhebung eines Ordenswilligten, welcher durch Arbeiten und Beyspiele den Glanzder Religion und der Reiche erhöhte, und dessen Fall dasVerderben der Monarchien, die Insubordination der Völker,den gänzlichen Verfall des Glaubens in alle» vier Welttei-len, die Herabwürdigung und Verachtung der Geistlichkeitvom Purpur bis zur Kutte nach sich zog!"

„ Da ihr euch, gebietende Herren, nicht nur allein mitden geheiligten Rechten der Belgischen Nation, welcheunter die Füße deö härtesten Despotismus getreten wurden,

*) So wie in den Augen der Jesuiten Deismus und Materialis-mus Folgen des Jansenismus sind, so mache» sie heut zu Tageauch jeden Jlluminaten zu einem nothwendige» Feind der Staa-ten und der Religion Wie abgeschmackt und erbärmlich einesolche Konsequenzmacherey sey, fällt von selbst in die Augen.