Band 
Vierter Bnad.
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Geschichte der Jesuiten. 27z

oioritzunäibur ssristsnäi etc. . juxtn institutronom prist!-nsm «ornm in Lowraunions vivvntiniri, sobin mit Errich-tung ordentlicher Kollegien und Provinzen, dann förmlicherAufnehmuug der Kandidaten in Baiern, so andern."

„Es ist dieses folgendergestalten für die ganze katholischeNazion und den gnädigsten Landesregentcn nicht allein überausrühmlich, sondern auch höchst nützlich, nothwendig und der-mal allerdings thunlich."

„Was kann dem Ruhm und Ansetzn eines Baieri-schen Landeöfürsten inehrern Glanz und Unsterblichkeit ge-ben , was ihm enger die Herzen seiner sämmtlichen erzkatho-lischcn Baiern, mit einer beynahe göttlichen Ver-ehrung, Liebe und Ruhm anschließen, als wenn es hieß:Der erhabenste Kurfürst Karl Theodor aus Baiernist bey den dernialigen für die katholische Religion so kriti-schen Zeiten der erste gewesen, der gleich seinen, dem Römi-schen apostolischen Stuhle seit so vielen Jahrhunderten allezeitvorzüglich unwandelbar treu gebliebenen glorreichen Vorfah-ren, den durch die notorischen Ränke und Kabalen der be-kannten Glanbensgegner, und besonders der heutigen,so gefährlichen Freydenker der Zeit in aller Welt unterdrück-ten und verfolgten Jesuitenorden, diese ehemals mächtigeStütze des apostolischen Glaubens und Stuhles, und dieseunversiegbare Quelle aller guten Sitten, Erziehung, Ord-nung, ächter Aufklärung und männlich erhabener Wissen-schaften, wieder aus dem Schütte seines Elends hervorgezo-gen und aufgerichtet hat *) ? "

*) Diese ganre Stelle enthalt vom Anifanqe bis rum Ende lauterInfamien. Der Verfasser des Nastoualwimsches muß eigeneBegriffe von Ehre haben» wenn er im Ernste glauben kann,daß eS einem katholischen LandeSfürste» Ruhm und Ehre bringenwürde, den Jesuitenorden wieder hergestellt !» haben. Et mußwenig in der Geschichte der twcy letzten Jahrhunderte bewandertseyn, um behaupten r» können» daß die Jesuiten eine mächtigeStütze des apostolischen Glaubens, und eine nnverstegbareSksch. d. r«s. IV-Bb. 18