Band 
Vierter Bnad.
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2y6 ^Sechzehntes Buch.

dernmige Herstellung des Gegenaltars durch Restaurirungdes dem Freymaurersystem und ihrer politischen Cristenz sosehr entgegengesetzten Jesuitenordens, m» obige Quelle völligzu verstopfen? "

Dieses ist der Inhalt einer Schleichschrift, durch welcheein namenloser Schwärmer, der ehemalige geistliche RathS-direktor Lippert, die Wiedereinführung des Jesuitenordensin Vaiern zu erzwecken suchte. Sie blieb, ungeachtet deswichtigen Einflusses, den mehrere Jesuiten gerade damalsauf die Regierung hatten, ohne Erfolg. Weder die Magi-strate, noch die Dikasterien, denen man sie heimlich zuHanden stellte, widmete» ihr einige Aufmerksamkeit. Uebri»geiiö war wohl auch der Wunsch, den der tückische Verfasser'dieser Schleichschrift einen nationalen und universalen Wunschnannte, beydes lange in dem Grade nicht, wie er vorgab.Man darf die Devoten des Ordens, und die Leute, welcheganz von allen Einsichten entbldst sind, nicht für die ge-stimmte Nation ansehen. Der Adel, die Geistlichkeit unddie Gelehrten, können über eine Sache von solcher Wich-tigkeit weit bessere Richter seyn, als das unbelehrte, bloßdurch fremden Einfluß beherrschte gemeine Volk. Wennauch wirklich Noth vorhanden wäre, und Staat und Kirchevon Gefahren bedroht würden; so wäre doch gerade dieWiedereinführung des Jesuitenordens das unzweckmäßigsteMittel, diesen vorzubauen. Es kostete zwar keine Mühe,den ohnehin schon aller Einsichten und alles SelbstdenkensUnfähige», gleich einer leblosen Maschine, zu regieren.Allein ungleich schwerer würde eS halten, verständige Män-ner von der Richtigkeit der Grundsätze dieses Nativualwuusch»Verfassers zu überzeugen. Die Sicherheit der Regierungen,und die Aufrechthaltung der Religion hängt von einem ganzandern System ab, als von einem solchen, welches dieservermeintliche Patriot aufstellt. Beydes« Staat und Reli-