Band 
Vierter Bnad.
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Geschichte der Jesuiten. 297

gion, ist durch die Jesuiten verwirrt worden, und vielleichtwäre es nie zu solchen gewaltigen Erschütterungen gekom-men, wenn jene nie so vielen Einfluß in die Regierungengehabt hüten. Doch unter der Regierung Maximi-lians IV. zeigt es sich auffallend genug, daß es, umein Volk glücklich zu mache», der Jesuiten nicht bedarf.Muthvoll schreitet man jetzt auf der gebrochenen Bahn fort,um ein schönes Ziel, den Wohlstand und die Aufklärung deöVolkes, zu erreichen. Männer, von Jesuiten gelästert undverfolgt, treten nun wieder in den edeln Bund zusammen,mit Verstand und Herz einem Regenten zu dienen, dessenfeurigster Wunsch das Glück und der Ruhm einer bieder»Nation ist.