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1 (1833) Einfache Mittel / übersetzt und erläutert von Friedr. Phil. Dulk
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171
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1000 Lh. der weißen BenzoZstücke 1000 Th. der braunen BenzoSstücke

enthielten: ätherisches Oel Spuren

Spuren

gelbes in absolutem Aether los-

liches Harz.

798,25

88,00

braunes in absolutem Aether uu

lösliches Harz ....

2,5g

697,25

reine Benzoesäure . . .

1g8,00

197,00

Ertractivstoff . . : . .

000,00

1,50

zufällige Unreinigkeiten. .

000,00

14,50

Feuchtigkeit und Verlust .

1.25

1,75

1000,00 1000,00

Das Benzoi-Harz hatte die Eigenschaft, die Lösung des salzsaurenEisenoxydes grün zu färben. (Gallussäure und Gerbestoff konnten nichtabgeschieden werden.)

loo Th. in Weingeist gelöster guter BenzoS müssen 24 —SS Th.krpstallisirten basischen kohlensauren Natrons sättigen.

Als Stoltze eine feine mit mandelartigen Stücken reichlich durch-setzte Benzo« im Ganzen zerlegte, fand er in 1000 Th,: ätherisches Oel,Touren; gelbes in absolutem Aether lösliches Harz 271 ; braunes inabsolutem Aether unlösliches Harz 505 , 2 z; reine Benzoesäure 194,25;Ertractivstoff 2 , 50 ; zufällige Unreinigkeiten 26 ; Feuchtigkeit und Verlust 1 .

Die Benzos wird in der geistigen Tinctur mit Wasser gemischt zumWaschen als Schönheitsmittel, um die Haut glatt und zart zu erhal-ten, gebraucht, vorzüglich dient sie aber als Räucherungsmittel undzur Bereitung der Benzoesäure.

üsl-beris. Die Beeren. Berberizenbeeren,

Lsrböi-is Vlllssaris Ein Strauchgewächs Deutschlands.Die frischen, länglichen, scharlachfarbenen, glänzenden, fleischi-gen, sehr sauren Beeren, mit r — z Saamen.

Lerkerir vulgarii Oinn. Gemeine Berberize, Sauerdorn, Bei-ßelbeere, Passelbeere.

Abbild. Düffeld. Sammt, offic. Pflnz. Lief. ll, Taf. 12,Hapne Arzn. Gew. Bd. I. Taf. 4t.

8z-rk. iexu»I. 6!. VI. Orck. t. Hexanäri» lVlanoxzrnis.

Orü. n^tursl. Lerberickese.

Dieser Strauch wachst fast in jedem Klima, durch ganz Europa,mit Ausnahme des Nordens, bis nach Kleinasien hin> man findet ihnhäufig an Hecken und Zäunen, auch wird er in Gärten gezogen.

Die Wurzel ist holzig , gelblich, kriechend und ästig. Die Stengel,welche eine Höhe von s — 8, zuweilen auch von in —12 Fuß erreichen,sind aufrecht, die Aeste abwechselnd, eckig und mit einer dünnen, glatten.