tilisijiocüssanum 55,'>
j Drachme 4 Gran; kikockomels pinsztnvtäer 4 Dr. 2 Gn; Lanservarupeiirir 2 Dr. 15 Kr.; Lersmium zviiltenü 2 Dr. 7 Gr.; 8pl,3ero-coccu8 Ilelmintkociiorlos 44 Gr. ; 8srg-,!8um bsccikerum 5i Gr.;L/5to8eira sdrolsnikolia >4z. 22 Gr.; Hl,o<1c>mels suhkuLis 2g Gr.;Lersmium 5oop»rium 18 Gr. ; Oaniinsria ?srciL ^4g. 1g Gr.; 6on-ksrvs prolikers klott, g Gr.; 8pt,serococcuL orispus ^4g. 6 Gr.; Lo»-ferv-, ali»ta kl. 5 Gr.; 8poroclinu8 rdlrocler .4g. 4 Gr.; Lonsri»x»vo,i!Ä 4 Gr.; Lonserva lstinum 2 Gr.; unbekannte Algen 5 Gr.;Sand und Conchylien 6 Dr. 27 Gr.; Verlust durchs Trocknen 5 Dr.5 Gr. 8. — 16 Unzen.
Es ergiebt sich hieraus, daß der Hauptbestandtheil Llionclri» obtur»ist, und daß das Gewächs, welches den Namen herzieht, wenig, oftgar nicht vorkommt.
Diese Gesammtmaffe, wie sie zu uns kommt, besteht aus unzähligenZäserchen, die mit ihrem untern Ende auf Sandstückchen aufsitzen, aufdenen sie vegetirten. Jede Aafer ist als ein Stengelchen anzusehen,welches sich gabelförmig in zwei Aeste theilt, die selbst wieder gabelför-mig gespalten sind, so daß der Stengel gabelspaltig (-Uctiolam ur) wird.Diese Aasern sind auswendig schmutzig rvthgran, welche Farbe auch dieganze Masse hat, inwendig aber sind sie weiß. Wenn man das Wurm-moos an einem trocknen Orte aufbewahrt, so sind seine Aäscrchen trockenund so hart, daß sie sich zerbrechen lassen; wird es aber an einem feuch-ten Orte aufgehoben, so werden sie feucht und biegsam. Der Geruch desWurmmooses ist stark und widerlich, der Geschmack stark salzig. InWasser geweicht schwellen die Zäserchen auf, entfalten sich, verlieren all-mälig die braune Farbe, welche sie dem Wasser mittheilen. Wegenetwas beigemischten Meersalzes knistern sie gelind aus glühenden Kohlen.
Das Wurmmovs muß leicht sepn, und so wenig als möglich Sandenthalten. Es soll bisweilen absichtlich Mit blöken vssisneur lsteersiiverfälscht werden; dieser ist aber ganz braun, weich, hohl und spitzig.
Nach John enthalten 1000 Th. Wurmmoos: Seesalz92; GallerteK02; Gyps 112. Nach Bouvier: Gallerte 602; Pflanzenfaser iin;schwefelst Kalk 112; Kochsalz 92; kvhlens. Kalk 75; Eisen, Talkerde,Kieselerde und Phosphors. Kalkerde 17- 8. — io»8. Nach den neuestenUntersuchungen enthält es auch Jod, als Jodnatrium, den charakteristi-schen Bestandtheil der meisten Seegewächse.
Das Helminthochorton wird jetzt nicht mehr so häufig wie früherals wurmtreibendes Mittel in Pulverform, im Aufgüsse oder im Geleeverordnet. Es ist auch in mehreren Fällen skirrhöser Drüsenverhärtun-gen mit sehr günstigem Erfolge versucht worden.
Hipxova8t«nun4. Die Rinde. Roßkastmiittirinde.
ssi^poasstsnum 1Rr>n. Ein im nördlichen Persren
einheimischer, jetzt in Deutschland gemeiner Baum.