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len auch an Salpetersäure grbundm, welche durch die Calcinativn zer-stört werden.
Das Kalt ist aber nicht ausschließlich in den Vegetabilien vorhm-den, sondern es kommt auch häufig im Mineralreiche vor, z. B. in,Teldspath und im Glimmer; auch in animalischen Flüssigkeiten findetes sich, iedoch in geringer Menge.
, rr Pflanzenasche enthält nebst dem kohlensauren Kali auch schwe-x äst Kuli, kohlens. und Phosphors. Kalk, Kieselerde, Alann-
erde, bisweilen etwas Bittererde, ferner Mangan- und EisenM.Durch Auslaugen mit Wasser trennt man die auflöslichen Theile größ-renthells von den übrigen unauflöslichen Bestandtheilen der Asche. Die-^ geschieht in hölzernen, nahe am Boden mit einem Ab-aß-ahne versehenen Bottichen, in denen entweder ein zweiter etwashoher liegender, durchlöcherter, mit Stroh bedeckter Boden, oder bloß eine^age von Stroh die Stelle des Filtrums vertritt. Die gesammelte Asche>«M man mit Wasser angefeuchtet längere Zeit in Haufen liegen, stampftue Samt ,'n die Bottiche und übergießt sie mit heißem oder kaltem Wasser,s > sich durch die festgestampfte Asche langsam durch, hat also
M, dasAuflösliche derAsche aufzunehmen, wird mit diesem beladen durchoen untern Hahn abgelassen und in gußeisernen Kesseln bis zur Trockne ab-gedampft. Die salzartige trockne Masse wird zur vollständigen VerM-lgung des Wassers, zur Zerstörung des anhängenden Brandharzes, vonem ste braun gefärbt ist, in dem Calcirnrofen, unter öfterem UmrütM,ei geunder Roihglühhitze calcinirt, wodurch die Potasche, mit einemewichtsverluste von 0,10 bis 0,20, mehr oder weniger weiß wird.
Diese calcinirte Potasche kommt in größeren und kleineren, leichte»,vchngen, eckigen, zerbrechlichen und zerreiblicheu Stücken von grauer, gran-vianlicher, schmutzigweißer, blaugrünlich gefleckter Farbe vor, die an derMft leicht zerfließen, von eigenthümlichem brennendem alkalischem Geschma-cke. Sie ist mehr oder weniger durch die in der Asche vorhandenen fremdar-rgen Stoffe verunreinigt, und enthält demnach nicht bloß mehrere auflöslichesalze, als schwefelst und sahst Kali, sondern auch Thonerde, Kieselerde,^nen - und Manganvrpd. Von diesen Metallorydeu rührt die bläuliche§ar e der Potasche her, und besonders errheilt das Mauganorod derWf-oiling eine grüne, bisweilen eine rothe Farbe (mineralisches Chamäleon),ei dem Ausstellen an der Luft und Einsieden der Auflösung werden, stwie das atzende Kali, welches die Metalloide aufgelöst hielt, Kohlensäureanzieht, diese nach und nach ausgeschieden und ein weißes Kali erhalten.
^ Zufälligen Unreinigkeiten werden aber auch der Mascheraus-c- absichtlich andere Dinge beigemischt, als Kochsalz, schwefelsau-
^s Kalt, als Rückstand bei der Destillation des Scheidewassers gewonnen,and, Mehl u. st w. Das Kochsalz verknistert auf Kohlen, das schwefel-^EE krystalliflrt aus der wäßrigen Auflösung, Sand, Mehl rc. blei-ben beim Uebergießen der Potasche mit Wasser unaufgelöst zurück. Häufig