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c»ni genannt, die sich an den Enden der Zweige ansetzen, werdenim Frühlinge gesammelt. Sie sind mit dünnen rothbräunlichen, lancettar-tigen Schuppen bedeckt, und inwendig grün, suhlen sich Harzig und kleb-rig an, lassen sich leicht zerbrechen, und besitzen einen angenehmen ge-irürzhaften Geruch und bittern balsamischen Geschmack. Sie dürfen> nicht mit den Knospen der Rothtanne (?inm Oinn., Düffeld.! Samml. IV. 15.), die sich durch einzeln stehende kürzere Nadeln, undin einen scharfen Rand ausgehende Schuppen der Zapfen unterscheidet,oder mir den jungen Zapfen und den jungen Zweigen, dem Vorschlageder Kiefern, verwechselt werden.
Sie wurden sonst bei scorbutischen, Gicht- und rheumatischen An-fällen gebraucht.
kipei- album. Weißer Pfeffer.
kipsi- niA-i-um I.inn. Ein Strauch Ostindiens.
Die reifen, kugelrunden, von der äußern Rinde befreiten,daher glatten, weißen, harten, weniger scharfen als die folgen-den, Beeren.
niAl-um. Schwarzer Pfeffer,
i Die unreifen, getrockneten, kugelrunden, mit der äußern
schwarzen runzligen Rinde bekleideten, innen weißen, hartenBeeren, von scharfem Geschmacke und aromatischem Gerüche.
klper Iiigrum I-irin. Schwarzer Pfeffer.
Abbild. Düffeld. Samml. ofstc. Pflnz. Lief. XII. Taf. S.
8 /rt. rexusl. LI. II. Orä. A. Oinnckrin
Orck. n-ltural. Ickrticese gen. ?ipers»tzÄS Hich.
! Der schwarze Pfeffer ist in Ostindien einheimisch, wo er sowohl aufdem festen Lande, als auf den Inseln, besonders in Java, Borneo,Eumatra und Ceylon angebaut wird.
Der Stengel ist krautartig, kletternd; seine Beste sind ausgebreitet.Die gestielten Blätter eiförmig, an der Basis etwas ungleich, in einelange Spitze auslaufend, ganzrandig, glatt, schön grün, unten blaß,E fünf deutlichen und zwei schwächeren Seitennerven durchzogen, 4ZE lang und 2z Zoll breit. Die Blüthenähren entspringen den Blät-lttn gegenüber auf kurzen Blüthenstielchen; sie sind sehr schlank, unge-mir 5 Zoll lang, überhängend, und nach der Blüthe mit 20—25 Früch-te besetzt. Diese sind erbsengroße, runde, bei der Reife rothbraune«eeren, die getrocknet schwarz und runzlig werden, und so pnter demN-unen: Schwarzer Pfeffer, allgemein bekannt sind.
Werden diese Früchte, wozu die überreifen und abgefallenen genommen^rden, von der äußern Hülle befreit, was leicht durch Einweichen in Was-