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1 (1833) Einfache Mittel / übersetzt und erläutert von Friedr. Phil. Dulk
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962 L^ruxus vommunis l'acsmAlrse«

kelgraues, sehr hartes Product erhalten, welches sich nnr schwer zu ei-nem feinen Pulver zerreiben ließ, vbschvn der Sand sehr grob gewesenwar. Von keiner Säure wurde diese Substanz angegriffen, selbst imSieden nicht; beim Schmelzen mit ätzendem Natron aber theilte sie sichin Schwefel, welcher sich mit dem Natron (Natrium) verband, und inein schwarzes Pulver, auf welches keine Substanz einwirkte. Diesesschwarze Pulver, welches auch bei verschiedenen anderen Operationen zu-rückblieb, wurde, mit ätzendem Kali erhitzt, weder orydirt, noch aufge-löst. Nach van Wons ist es nicht wahrscheinlich, daß der Schwefeldie Kieselerde reducirt, und sich alsdann mit derselben verbunden habe.

Der Schwefel ist ein bewahrtes innerliches und äußerliches Heil-mittel. Der Stangenschwefel kann nur, zur Bereitung des zu Bädernzu verwendenden Schwefelkaliumö gebraucht werden; häufiger ist die An-wendung der Schwefelblumen. Bei dem innerlichen Gebrauche äußertder Schwefel seine Einwirkung auf den menschlichen Körper auch da-durch , daß er dem Schweiße und andern Äcretionen seinen Geruch mit-theilt, daß Zierden von Silber, welche auf dem Körper getragen wer-den, schwarz werden u. s. w.

Die von der Reinigung des Schwefels in den Gerathschasten zu-rückbleibenden Unreinigkeiten, die gemeiniglich aus Visen, Gpps underdigen Theilen bestehen, werden als grauer oder Roßschwefel (8ulpl>urxrireum s. cadsllinum) in den Handel gebracht; oft ist dieser jedochKunstprodukt,

Szcl-Upng eowmunis. Gemeirrek Syrup.

Wird bei der Reinigung des Zuckers erhalten.

Eine dicke Flüssigkeit von der Consistenz eines dünnern §r-tracts, von braunschwarzer Farbe und von süßem Geschmacke.Er sey weder durch Kupfer noch durch andere fremdartige Dingeverunreinigt.

Diese bekannte Flüssigkeit enthält den unkrystallisirbaren Schleim-zucker und die färbenden Theile. Die Verunreinigung mit Kupfer wirdeine hineingestellte pvlirte Messerklinge erkennen lassen.

Tilkanisthstk.

Ein an der Lust erhärteter Saft eines unbekannten ameri-kanischen Baumes.

Ein Harz in braungelben, oft weiß gefleckten, zerbrechlichen,auf dem Bruche glänzenden, im Feuer leicht zu schmelzende»und wohlriechenden Stücken, von mit weißem Pulver bestreuterOberfläche.